sind es noch 12 Kilometer bis man einen Marathon vollendet hat. Heute bin ich meinem Ziel ein Stück näher gekommen. Unsere Laufgruppe FeG Sports hat heute Morgen einen Trainingslauf durchs Kandertal absolviert. Für mich war es der erste 30 Kilometer Lauf nach fünf Jahren. Wenn man bedenkt, dass ich erst Anfang Februar Панама adidas bucket – Ransom by adidas Bluff Lo 'Fairway' – IetpShops, also einen Monat später, ins Marathontraining einsteigen konnte, bin ich mit meiner Leistung heute mehr als zufrieden. Ganz kurz könnte ich den Lauf so beschreiben: die ersten zehn Kilometer ganz locker. Auch bis 15 Kilometer recht entspannt. Bis Kilometer 21 war es schon knackiger, aber lief noch immer ganz gut. Aber die restlichen Kilometer danach waren echt hart.Das Wetter war optimal. Leichte Bewölkung und Temperaturen von um 12-15 Grad. Allerdings blies ein heftiger und recht kalter Wind. Und wie kann es anders sein – er kam uns entgegen. Zwischen Kandern und Mappach war es besonders heftig. Gut, dass ich meine Laufjacke mit dabei hatte. Und ich im Windschatten von Uwe laufen konnte. Das letzte Stück zwischen Egringen und Binzen war besonders hart. Die Beine waren müde und schwer und je näher das Ziel rückte, desto schwerer fiel mir das Laufen. Gut, dass dann Ralf ir jordan 11 bred game worn 1996 finals auctio union x bbs x air jordan 1 elevate high wmns 0, der bereits seine 30 km abgespult hatte, mit dem Auto vorbei kam und und die letzten Kilometer mit Musik anspornte. Alive and Kicking und Walking on Sunshine mobilisierten nochmals die letzten Kräfte um bis zum Sportplatz zu kommen. Besonderen Dank an unseren mobilen „Besenwagen“ Tiffany, die auf dem Bike unsere Trinkvorräte mitschleppte und und zusätzlich motivierte. Obwohl ich jetzt ziemlich müde bin und auch schwere Beine habe, ist das Ziel, Hamburg-Marathon wieder ein Stück näher gerückt. Und darüber freue ich mich sehr.
Archiv der Kategorie: TakkiwritesBlog
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Fotoprojekt Wintersweiler
Nebel Schnee Wald
Ostersonntag, Schneeschuhwanderung bei Nebel und durch herrlichen Pulverschnee auf den Belchen. Der Nebel war so dicht, dass wir nicht einmal 20 Meter weit sehen konnten. Bis sich plötzlich eine dunkle Wand vor uns auftat und wir vor dem Belchenhaus standen. Das beste daran: wir waren alleine unterwegs. Oben angekommen gab es heißen Tee und ein Gipfel Mon Cheri bevor es wieder runter zur Talstation ging. Der beste Schnee, den wir diesen Winter auf dem Belchen hatten!
Nacht der Kirche
Karfreitag. Abends in der Egringer Kirche. Der Schein von hunderten Kerzen erleuchtet Altar und Chorraum. Leise ertönt Klaviermusik. Bodenbilder aus Naturmaterialien. Kreuz und Dornenkranz. Texte aus den Heiligen Schriften werden vorgelesen. Gebet. Stille. Man sitzt, steht, geht auf die Empore, in den Chorraum. Jeder Platz bietet neuen Raum zur Einkehr und Meditation. Niemand spricht miteinander und doch ist man spürbar verbunden, in der Gegenwart Gottes.
Birgit-Cathrin Duval Photography
Einige meiner Fotografien werde ich auf Lulu zum Kauf anbieten. Ich habe mir heute gleich selbst ein Bild bestellt, um mir einen Eindruck von der Qualität zu machen. Sobald das Bild eingetroffen ist, folgt ein Bericht. Hier könnt ihr euch meine Storefront in Lulu ansehen. Und natürlich auch Bilder bestellen. Unter anderem diese Fotografie eines Baumes in den Schweizer Alpen bei Morgins.
Nachtlauf
Das Abendrot ist erloschen als du aus dem Auto steigst. Nachtblaue Wolken überziehen den Himmel. Regentropfen. Es ist kalt. Du fragst dich, warum du das hier tust und findest keinen Grund. Dann läufst du los, in die Nacht hinein. Du hörst deinen Atem, spürst deinen Puls. Der Regen löst sich auf. Die Wolken wirken freundlich. Du folgst dem Lauf des Flusses. Du setzt einen Fuß vor den anderen. Atmest tief ein und aus. In der Ferne hörst du das Schnattern von Wildenten. Plötzlich folgt dir ein Schatten. Gleicher Rhythmus, Schritt für Schritt. Das bist du. Der Mond hat sich hinter deinem Rücken aus den Wolken geschlichen. Nach fünf Kilometern drehst du um und läufst zurück. Der Mond lächelt dich an, zwischen Wolken und Bäumen. Du atmest tief ein. Die Nachtluft schmeckt nach Frühling. Die Welt gehört dir. Du atmest aus und dann ist sie wieder da – die Dankbarkeit, das Leben zu spüren.