Schlagwort-Archive: Gesundheit

Voll vermessen: Wie der Fitbit Charge HR zu mehr Fitness und Gesundheit verhilft

Wäre der Fitbit Charge HR eine Uhr, sie würde genial und futuristisch aussehen. Die gute Nachricht: Der Fitbit Charge HR ist eine Uhr und ein Fitness-Tracker. Einer mit Herzklopfen: Der Fitnesstracker misst kontinuierlich die Herzfrequenz und liefert wertvolle Statistiken über Herzruhefrequenz, Herzfrequenzkurve, Qualität des Schlafes, zurückgelegte Schritte, verbrannte Kalorien und aktive Minuten. Bei meinem Test mit dem Fitbit Charge HR wollte ich herausfinden, ob er mir tatsächlich zu mehr Fitness und Gesundheit verhilft. Wer sich für die Fitbit Surge interessiert, findet in meinem Testbericht Fitbit Surge ausführliche Informationen.  Voll vermessen: Wie der Fitbit Charge HR zu mehr Fitness und Gesundheit verhilft weiterlesen

Grüne Tage sind gute Tage: Erfahrungsbericht fitbit Flex Fitness Tracker:

Kann ein kleines Plastikbändchen zu mehr Bewegung motivieren? Diese Frage wollte ich mit einem Experiment klären. Auf dem Markt gibt es einige Fitness-Tracker, die zu einem gesünderen Lebensstil verhelfen wollen. Wie das funktioniert und was es taugt, lest ihr in meinem Erfahrungsbericht des fitbit Fitness Tracker. Grüne Tage sind gute Tage: Erfahrungsbericht fitbit Flex Fitness Tracker: weiterlesen

Qigong Yangsheng


Dieses Portrait entstand bei einer Fotosession mit einer Freundin von mir, die kürzlich ihr Diplom als Qigong Yangsheng-Lehrerin nach dem Lehrsystem von Professor Jiao Guorui erhalten hat.
In der traditionellen chinesischen Medizin steht Qigong als Sammelbegriff für vielfältige Übungsmethoden. Körper, Geist und Seele werden durch gezielte Bewegungen harmonisiert.
Qigong Yangsheng fördert die Selbstwahrnehmung, Sensibilität und steigert das geistige und seelische Wohlbefinden.
Morgen, Samstag, 26. Juni findet von 10 bis 11.30 Uhr eine Einführungsstunde statt. Die Übungen werden bei schönem Wetter in einem wundervollen Naturgarten abgehalten. Weitere Informationen gibt es auf der Qigong-Koru Website.

Mai 2010

Dancing Forest May 2010
Der Mai ist mein Lieblingsmonat! Nicht nur, weil ich ein Maikind bin. Im Mai ist die Natur herrlich grün – ein frisches, helles, zartes Grün! Diese Farbe symbolisiert für mich Leben, Inspiration, Neubeginn, Kreativität, Aufbruch, Lebensfreude und noch vieles mehr. Die Tage sind wieder lau und lang, alles duftet frisch und in der Luft ist der nahende Sommer zu spüren. Aller Freude zum Trotz bin ich dennoch erschrocken, dass wir bereits den zweiten Mai haben. Die Zeit scheint wie im Flug zu vergehen. Noch 89 Tage bis zum Swiss Alpine. Im vergangenen Jahr habe ich auf den Jungfrau Marathon trainiert und war um einiges fitter als ich es jetzt bin. Bereits im April habe ich mehrere Läufe über 20 Kilometer – darunter auch auf den Hochblauen – hinter mich gebracht. Dieses Jahr bin ich erst einmal über 20 Kilometer gelaufen – das war am vergangenen Sonntag beim Genusslauf in Müllheim. Mai 2010 weiterlesen

Das Wandern ist der Deutschen Lust

Das neue „fit for fun“ spricht von Boom und Megatrend. „Die neue Lust aufs Wandern“ erklärt, weshalb das einst so angestaubte und biedere Image, die das Wandern lange Zeit umgeben hat,  verschwunden ist.

Eigentlich fahre ich lieber mit dem Mountainbike, als zu marschieren, doch auch mich begeistert seit einigen Jahren das Wandern. Für mich ist die Fortbewegung aus eigener Kraft in der Natur essentiell wichtig für mein körperliches wie auch seelisches Wohlbefinden. Egal bei welchem Wetter. Ob Sonne, Regen, Schnee, Nebel – jede Stimmung ist einmalig und besonders. Wandern ist für mich Entschleunigung für die Seele, die endlich wieder einmal Tritt halten kann. In der Natur kann ich Durchatmen und eine Auszeit von der schnelllebigen Welt nehmen. Denn die Natur tickt anders. In der Natur ist man den Elementen ausgeliefert. Geht zeitig zu Bett und steht früher auf. In der Natur werde ich wach und erlebe, wie sich meine Sinne schärfen. Ich rieche, fühle, denke ganz anders, als wenn ich zu Hause oder im Büro in einem geschlossenen Raum sitze. Und ich lerne, dass ich ans Ziel komme. Langsamer zwar, als mit dem Auto oder mit einem Flugzeug. Aber voller Inspirationen und Entdeckungen. So wie die Blindschleiche, die wir auf unserer Wanderung im Schwarzwald entdeckt haben. Sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, sondern zieht gemächlich ihres Weges. In Alberta habe ich auf einer Ranch beim Rindertreiben eine Cowboyweisheit gelernt: „Wenn du etwas schnell tun willst, tue es langsam.“ Beim Wandern gehe ich langsam. Ich muss meine Kräfte einteilen, den Rucksack tragen, über viele Stunden hinweg. Und irgendwann spüre ich, wie sich meine Tritte dem Lauf der Natur anpassen, wie das Wandern zur Meditation und der Kopf frei wird. Dann erlebe ich Wandern als pures Glück.