Über das Schreiben

Es gibt unzählige Bücher, Software und Tipps, wie man besser Schreiben lernen kann. Solche Bücher sind sehr gute Lernmittel. Doch oft genug haben sie mich von dem abgebracht, was ich ja eigentlich tun sollte: Besser schreiben lernen. Und das geschieht nur durch Übung! Also hinsetzen und schreiben, schreiben, schreiben. Nicht indem ich ein Buch nach dem anderen lese. Es gab tatsächlich eine Zeit in meinem Leben, in dem das so war. Statt zu lesen, schreibe ich deshalb lieber. Das gelingt mir nicht oft, aber hin und wieder. Wer sich dennoch air jordan 13 retro black flint über Tipps zum Schreiben informieren möchte, der sollte sich den heutigen Artikel „50 Free Resources to Improve your Writing Skills“ auf Smashing Magazine ansehen. Da gibt es aber wirklich alles, was es zu diesem Thema zu sagen gibt.
Wer lieber Schreiben statt Lesen möchte, dem sei trotzdem ein Artikel empfohlen: Im Literatur-Café gibt es meinen Artikel über kreative Schreibprogramme zu lesen.

Drei Männer, drei Disziplinen – ein Ziel


Drei Männer, drei Disziplinen – ein Ziel: als Ironman das Ziel erreichen.
Heute Nachmittag fand das Fotoshooting auf der Dreiländerbrücke in Weil am Rhein statt. Als wir uns mitten im Shooting befanden, blitze es auf einmal. Ich dachte noch, der Blitz ist aber stark für die kleine Kamera – weil die Frau eines der Triathleten mit ihrer kleinen Digitalkamera ein Foto machte. Dann krachte es. Aber wie! Fast hätte ich meine Kamera fallen lassen. Der Blitz war echt! Und ging so ziemlich in unserer unmittelbaren Umgebung auf den Grund. Ich hatte erst vier Fotos gemacht, mich also nicht einmal warm „geschossen“. Dieses Foto war das erste in der ich die Triathleten ein bisschen posen ließ. Es war auch das letzte. Mit Blitzen sollten man nicht spaßen. Grade dann wenn man auf einer Brücke über dem Wasser steht.
Bei den angehenden Eisenmännern handelt es sich übrigens um Gastronomen!
UPDATE: Zum Artikel, der in der Badischen Zeitung erschienen ist, geht’s hier. Gleichzeitig ist der Artikel auch ein gutes Beispiel, wie grob fahrlässig die Redaktion mit Bildmaterial umgeht und eine Bildkomposition zerstört.

Oxygen Tango Marathon


10 Stunden Tango für 1200 Bäume

Ein internationales Tango-Festival in Los Angeles wirbt mit einem meiner Fotos für ihren Tango Marathon!
Vor einigen Wochen hat mich Mitra Martin von Tangomarvista angemailt. Ihr hat mein Bild von den Dancing Trees auf flickr so gut gefallen, dass sie es für ihren Oxygen Tango Marathon verwenden möchten. Das Event findet am 18. Juli in Los Angeles statt. Falls ihr gerne Tango tanzt und grade in der Gegend seid – schaut einfach mal rein.
Ziel des Abends – außer jeder Menge Spaß beim Tanzen – ist es, 1200 Bäume im Amazonasgebiet in Brasilien zu pflanzen.

Ein Tischlein steht im Walde

Unterwegs mit dem Wanderkoch in Baiersbronn. Die Reportage „Ein Tischlein steht im Walde“ ist in Zeit online erschienen und steht derzeit auf Platz 2 der meist gelesenen Artikel.

Update 15.06.08: Heute steht der Artikel auf Platz 1 der meist gelesenen im Ressort Reise. Und schönen Dank auch an Beate Wedekind, die auf ihrem Blog „Was gibt’s Neues?“ darauf hingewiesen hat.

Am Filmset von „Gameboy“

Heute Nachmittag war ich als Fotografin am Filmset von „Gameboy“ tätig. Im Rahmen ihres Studiums an der Filmakademie Baden-Württemberg drehen Tim Steffan (Regie/Kamera) und Nicolas Palme (Produktion) den Kurzfilm „Gameboy“. Es ist ein Film, der sich mit dem Thema Spielsucht auseinandersetzt. Tim Steffan setzt das Thema zwar auf eine humorige Art um, dennoch soll der Film zum Nachdenken anregen und nicht zuletzt den Zuschauer an die eigene Kindheit erinnern, in wegen der neusten Spielekonsole ganze Nächte „verzockt“ wurden. 

Ich habe das Team an zwei Drehorten begleitet und dabei einige Setphotos aufgenommen. Eine Szene wurde auf dem Märkter Friedhof, die andere auf dem Binzener Fußballplatz gedreht. Der Bericht, den ich für die Badische Zeitung geschrieben habe, ist hier zu lesen.

Neu: Ausflugstipps

Heute starte ich eine neue Kategorie mit Ausflugstipps. Als Journalistin arbeite ich für verschiedene Zeitungen und schreibe für die Ressorts Reise, Tipps für Trips oder Freizeittrips. Dabei habe ich mich u.a. auch auf den Schwarzwald spezialisiert.

Mein erster Tipp für einen Familienausflug ist der Baumkronenweg in Waldkirch. Zunächst geht es über den Sinnespfad einen Kilometer stetig bergauf. Unterwegs kann man an 17 Sinnesstationen einiges über den Wald lernen – Tierspuren zuordnen, Waldfrüchte beschnuppern oder Sikahirsche füttern. Im Abenteuerpfad kann man sich wie Indiana Jones über Hängebrücken und Seile von Baum zu Baum schwingen. Der eigentliche Baumkronenweg führt bis in 23 Meter hinaus – direkt in die Baumwipfel. Von den vier Aussichtstürmen hat man herrliche Blicke in den Schwarzwald, Vogesen und Rheinebene. Wer den Wald barfuss erkunden will, kann auf dem Barfusspfad über Felsen, Leitern, Tannenzapfen und Stock und Stein laufen. Zum Schluss beschert die Fahrt durch die 190 Meter lange Röhrenrutsche eine rasante Abfahrt. 

Fazit: Ein genialer Ort für die ganze Familie. Allerdings nicht ganz billig, denn zusätzlich zum Eintritt in den Baumkronenpark muss auch die Rutsche extra bezahlt werden.