Wohnen in einem exklusiven Apartment in der Innenstadt Orlandos (Florida), Mietwagen und 25.000 Dollar Taschengeld? Dazu sämtliche Attraktionen von Gleitfliegen, Achterbahn, Schwimmen mit Delfinen, Wellness, Golfen, Alligator-Wrestling, Theater, feines Dinieren – und das ganze 67 Tage lang? Und was muss man dafür machen? Einfach Lächeln und – falls man gewinnt – muss man seinen Urlaub der gesamten Weltöffentlichkeit über die social Webs zugänglich machen. Klingt gut? Dann nichts wie bewerben!
Eine der großartigsten Tourismusdestinationen auf dem Globus wird das Lebensmotto „Lächle und die ganze Welt lächelt mit Dir“ testen. Das Fremdenverkehrsbüro Orlando/Orange County Convention & Visitors Bureau, Inc. (Orlando CVB) in Florida, USA hat dazu die erste weltweite Fahndung nach einem abenteuerlustigen Paar mit einem tollen nike foamposite shoe historyGmarShops Marketplace , NIKE KOBE 1 PRONTO 81 POINTS GAME 28.5cm , Nike Air Max Pulse Lächeln begonnen – ihnen winkt der aufregendsten Urlaub aller Zeiten.
Um sich für diese Herausforderung zu bewerben, können sich Paare bis zum 30. Juni 2009 online unter www.VisitOrlando.com/67DaysofSmiles registrieren. Die schnellsten Orlando Neuigkeiten kann man über twitter.com/VisitOrlando verfolgen oder ein Fan von „67 Days of Smiles“ auf Facebook werden nike dunk high blue satin.
Eine Ringelnatter (Natrix natrix) beim Sonnenbaden an der Schwarzenbachtalsperre im Schwarzwald. Obwohl Nattern ja ungefährlich sind, wollte ich für das Foto trotzdem nicht näher rangehen.
Dieser Blogpost ist einem guten Freund gewidmet, der vergangene Woche eine etwas unerfreuliche Begegnung mit einer giftigen Höhlenotter hatte. Er musste nach einem Schlangenbiss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Dabei erging es ihm besser als einem Wanderer im Berner Oberland, der gleich von zwei Kreuzottern gebissen wurde und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste. Die Story gibt es hier zu lesen. Was aber sollte man tun, um so etwas zu vermeiden? Dazu gibt es ein Merkblatt „Schlangen – was tun“. Unter anderem steht da: „Damit es gar nicht erst zum Schlangenbiss kommen kann, sollten Wanderer nie barfuss gehen, knöchelhohe Schuhe und lange Hosen tragen und den Rastplatz vorher auf Schlangen hin absuchen.“
Eins hat das Merkblatt vergessen, zu erwähnen: Dass man Schlangen, und seien sie noch so klein, nicht in die Hand nehmen sollte!
Eine spannende Woche auf einer Alm in der Dachstein-Tauern Region liegt hinter mir! Am Samstag haben wir unsere Autos aus einem halben Meter Neuschnee geschaufelt, während die Woche mit über dreißig Grad Hitze begonnen hatte. Neben Mountainbiken, Klettern, einer ziemlich abenteuerlichen Erforschung der Höhle an der Dachstein-Südseite in 1860 Metern und einer Zwei-Tage Trekking Tour an den Ahorn-See standen nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern eine tolle Gemeinschaft im Vordergrund.
Wieder zurück am Schreibtisch kann ich gleich mit einem Highlight aufwarten: In der aktuellen Ausgabe der Brigitte sind meine Alberta-Fotos drin. Kollegin Barbara Schäfer hat einen spannenden Artikel (Wo die wilden Kerle wohnen) über das Leben als Cowgirl geschrieben, den ihr auch online lesen könnt. Leider hat die Fotoredaktion den Bildnachweis in der gedruckten Ausgabe vermasselt und nicht meinen, sondern den Namen der Autorin angegeben. Also nicht wundern, wenn ihr in der Printausgabe meinen Namen nicht seht. Die Bilder sind trotzdem von mir.
Vielen Dank für eure Geduld und tägliches Anklicken meines Blogs, obwohl sich hier in den vergangenen Wochen nicht viel getan hat. Grund dafür waren zwei Reisen. Davon eine Privat mit dem Mountainbike durch den Pfälzer Wald und Vogesen sowie eine Recherchereise im Schwarzwald. Das Foto ist in der Nähe von Gernsbach entstanden und beschreibt für mich die Stimmung der vergangenen Tage im Schwarzwald. Feucht, schwül und neblig. Das war zwar schade für die Recherche, da wir von vielen Aussichtspunkten oftmals nur Wolken sehen konnten. Doch muss man immer nur gutes Wetter für gute Fotos haben? Ich denke nicht. Grade in extremen Wettersituationen entstehen die interessantesten Bilder. Das sind die, die man nicht unbedingt auf den Prospekten der Urlaubsorte zu Gesicht bekommt.
Zu Gesicht bekommt ihr demnächst weitere Fotos aus den Vogesen und Schwarzwald. Vielen Dank für euren Besuch auf meiner Seite.
Man könnte meinen, das sei die Strecke zum Mond, so astronomisch klingt die Zahl. 430.000 Kilometer ist Tilmann Waldthaler mit seinem Fahrrad auf der Erde geradelt. Seit 30 Jahren ist er unterwegs und hat 136 Länder erfahren. Vergangene Woche hielt er in Weil am Rhein einen faszinierenden Vortrag über seine Erlebnisse. Heute ist der Bericht in der Badischen Zeitung erschienen.
Gestern waren wir auf dem Dreiland-Radweg unterwegs. Eine Radstrecke, die über 193 km die Regio – Nordwestschweiz, Südbaden und Elsass miteinander vernetzt. Wir haben uns einen Teilabschnitt in der Schweiz vorgenommen. Ich war überrascht, wie viel Grün und schöne Ecken es in der Stadt gibt. Trotz Industrie und Asphalt. Wir entdeckten schmale Pfade direkt am Rhein und erlebten Basel aus einer ganz neuen Perspektive. Als wir dann dieses Schild mit der Aufschrift „Atlantik-Schwarzes Meer“ entdeckten, war sie wieder da: Die Sehnsucht nach der Straße, jeden Tag einen neuen Horizont zu erleben, wie damals auf der Bike-Tour in Neuseeland. Gestern standen 76 Kilometer auf dem Tacho und die Erkenntnis, dass man selbst in der Heimat immer wieder neue Plätze und Strecken entdeckt, die man zuvor noch nicht kannte.
Journalistin – Fotografin
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