Am Samstag unterwegs von Sasbachwalden hoch zum Mummelsee. 800 Höhenmeter. Sehr schöne Wanderung. Vom Frühling im Tal zum Winter am Mummelsee, der schneebedeckt und zugefroren war. Unterwegs habe ich diese Stimmungen eingefangen.
VitraHaus
Das VitraHaus in Weil am Rhein in der Abenddämmerung. Das VitraHaus, von den Architekten Herzog & De Meuron entworfen, ist das Zuhause der Vitra Home Collection. Besucher finden im VitraHaus Inspirationen fürs Wohnen. Wer genug von IKEA hat, dem sei ein Besuch des VitraHaus empfohlen. Obwohl das VitraHaus bereits vor einem Jahr eröffnet wurde, war ich erst vor wenigen Wochen zum ersten Mal in der Ausstellung. Fotografiert habe ich es zum ersten Mal am Freitag, 11. März 2011.
Das VitraHaus in Weil am Rhein: Ein Ort, den man besucht haben muss!
Sehr inspirierend finde ich nicht nur das Design des VitraHauses, sondern vor allem die Lichteffekte, die sich während der Blauen Stunde ergeben.
Das ist mein original Panton Chair des dänischen Designers Verner Panton, der ab 1967 serien-mäßig produziert wurde. Für ein geplantes Fotoprojekt habe ich ihn vor dem VitraHaus in Szene gesetzt. Für einen Stuhl, der über 40 Jahre auf dem Buckel, bzw. der Lehne hat, finde ich den Panton Chair sehr ansprechend und zeitgemäß. Ein echtes Designstück eben.
Impulse, gute Bilder zu machen
Ab nächster Woche ist mein Impulsheft FOTOGRAFIEREN, IMPULSE, GUTE BILDER ZU MACHEN im Down to Earth Verlag erhältlich. Das 10×10 cm Heftchen bringt auf 32 Seiten wertvolle Tipps für alle, die mit ihrer digitalen Kompaktkamera bessere Fotos machen möchten. Kostet weniger als ein Latte Macciato!
Für alle, die die genialen Impulshefte vom Down to Earth Verlag nicht kennen, hier die Presseinfos:
Impulshefte –
Konzentration auf das Wesentliche
Klein, handlich und deshalb immer dabei, wenn sie gebraucht werden: Das sind die Impulshefte aus dem Verlag Down to Earth. Auf 10 x 10 cm und 32 Seiten bieten sie alles Wesentliche zu einem Thema. Ihre attraktive Gestaltung weckt nicht nur die Lust, in ihnen zu lesen, sondern macht sie auch zum idealen Geschenk und kleinen Mitbringsel. Die Impulshefte bleiben nie bei der reinen Theorie, sondern ermutigen dazu, sich interaktiv mit einem Thema auseinanderzusetzen. Am Ende der Hefte findet sich Platz, um eigene Gedanken zu bestimmten Fragen und Themen zu notieren und so neue Einsichten zu festigen.
Dabei beschäftigen sich die Hefte mit ganz unterschiedlichen Lebensbereichen und beantworten alle Fragen, die wirklich wichtig sind. Bisher gibt es die Impulshefte in den Serien: Fragen, Worte, Leben, Glauben, Beziehung und neu im Frühjahr 2011 Orientierung und Praxis.
Der Manager Markus Hofmann beschreibt in „Krisenfest. Impulse, Schwierigkeiten gut zu bestehen“, was das Leben stark und krisenfest macht. Von der inneren Haltung bis zur Unterstützung durch andere.
Wie tritt man authentisch auf? Diese Frage beantwortet der Kommunikationsberater Reiner App in „Profil. Impulse, das Wesentliche zu zeigen“. Ideal für alle, die zeigen wollen, wer sie sind.
Die Fotografin und Journalistin Birgit-Cathrin Duval gibt in „Fotografieren. Impulse, gute Bilder zu machen“ Tipps für die Erstellung eindrücklicher Bilder. Diese komprimierte Einführung ist eine leicht verständliche Starthilfe für alle, die bessere Fotos machen wollen.
In „Schreiben. Impulse für treffende Texte“ gibt Autor und Coach Jörg Achim Zoll pointierte Hinweise zu allem, worauf man beim Schreiben und Konzipieren achten sollte, um einen aussagekräftigen Text zu Papier zu bringen.
Wie kann man den Bedarf nach Unterstützung erkennen und Lösungen finden? Kerstin Hack liefert mit „Unterstützung. Impulse, Hilfe zu erfahren“ die Antwort auf diese Frage und zeigt, wann, wo und wie Hilfe und Unterstützung geleistet werden können.
Manchmal muss man nur die richtigen Fragen stellen: Mit „Seelen-Fragen. Impulse, sich auf die Spur zu kommen“ hilft Kerstin Hack dabei, in der Hektik des Alltags zu spüren, was einen bewegt. Ein erster Schritt auf dem Weg zu sich selbst.
Manchmal ist es nicht einfach, die eigene Dankbarkeit angemessen auszudrücken. Das Impulsheft „Worte des Dankes. Zitate und Gedanken für gebende Menschen“ ist das ideale Geschenk für alle, denen man danken möchte, aber auch eine Fundgrube, wenn es darum geht, die richtigen Worte zu finden.
Wie eine Seifenblase schweben wir in Gottes Händen
Von einer Freundin habe ich diesen Zettel erhalten. Ihre zehnjährige Tochter hat ein Gebet geschrieben, das mich sehr berührt hat. Ist es nicht so, dass unser Leben wie eine Seifenblase ist? Zerbrechlich. Fragil. Endlich. Mich lehrt das Gebet, sorgsamer mit meinem Leben und dem Leben anderer umzugehen. Auf andere achten, mich nicht nur um meine Belange zu kümmern. Dankbar sein, für das, was ich habe, anstatt neidvoll auf andere zu sehen. Dankbar diesen Tag in meine Hände nehmen, und die Beschaffenheit des Tages so gestalten, damit ich der Welt etwas geben kann, dass sie zu einem besseren Ort für uns alle macht.
iphonegraphy
Zweieinhalb Tage Auszeit. Ohne Laptop, ohne Kamera. Stop. Nicht ganz. Aber – kann ich das iphone wirklich als Kamera bezeichnen? Hm, ja, eigentlich doch, oder nicht? Ok, ich geb’s zu. Mein iphone ist immer dabei, also ist auch eine Kamera dabei. Schließlich ist eine Kamera ja nur ein Werkzeug, das mir dabei hilft, eine kreative Vision umzusetzen, bzw. festzuhalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es eine Lochkamera, eine Lomo eine Nikon D 700 oder ein iphone ist. Ich muss gestehen – das iphone ist mir lieber als die schwere Nikon. Und das fotografieren damit erinnert mich an die gute alte Lomo. Willkommen in der iphonegraphy.
Samuel Koch
Gestern hatte ich ein sehr bewegendes Gespräch mit Christoph Koch, dem Vater von Samuel, der bei der „Wetten Dass…?“ Sendung im Dezember schwer verunglückte.
Der Bericht ist heute im Schwarzwälder Boten auf der Dritten Seite erschienen. Online kann man ihn hier lesen.
Das Medienmagazin Pro hat ihn ebenfalls auf seiner Website veröffentlicht.








