Elena-und-Peter

Radabenteuer-Welt: Interview mit der Autorin Elena Erat

Viele Menschen träumen davon, einmal um die ganze Welt zu reisen. Elena Erat hat es getan. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Peter Materne radelte Elena Erat 1994 in Freiburg i.Br. los. “Transglobe Friendship Bicycle Tour” nannten sie ihr Vorhaben, das sie in über zwei Jahren 45.000 Kilometer durch fünf Kontinente führte.
Ihre Abenteuer haben die beiden Globetrotter in einem Buch verarbeitet, das viel mehr ist als nur eine Reiselektüre. Es ist ein atemberaubender Abenteuerbericht von zwei Menschen die loszogen, um die Welt zu entdecken. Das Buch ist voller kurioser und unglaublicher Geschichten, die die beiden sympatischen Weltreisenden authentisch und humorvoll schildern.

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Der Herrenwieser See im Schwarzwald

Das düstere Geheimnis des Herrenwieser Sees

Ein Buch schreiben ist eine spannende und zeitaufwändige Sache. Ich verbrachte unzählige Stunden mit Recherchen, bin an viele Orte gereist, fotografierte, und führte Gespräche. Im Wintersturm stapfte ich auf Schneeschuhen durch Schnee und im Sommer erkundete ich den Nationalpark Schwarzwald. Langsam komme ich mit meiner Arbeit zum Abschluss. Text für Text, Kapitel für Kapitel, Bild für Bild reiht sich zusammen und ergibt ein Buch. Kraftorte im Schwarzwald heißt der Titel und erscheint im Herbst im Verlag Oertl&Spörer. Weiterlesen

So schön geht der längste Tag des Jahres 2014 zu Ende

Sommersonnenwende auf dem Feldberg

Ich mag es, wenn ich besondere Tage an besonderen Orten verbringen kann. Die Sommersonnenwende ist so ein besonderer Tag. Der längste Tag, die kürzeste Nacht. Sommerbeginn. Und wo kann man den längsten Tag am längsten erleben? Auf dem höchsten Berg im Schwarzwald! Also nichts wie rauf auf 1493 Meter auf den Feldberg. Bequem mit der Gondel ging es hinauf auf den Seebuck. Von dort wanderte ich zum Feldberggipfel. Die Stimmung auf dem Berg kurz vor Sonnenuntergang war wunderbar. Windstill. Wolkenloser Himmel. Und die Sonne strahlte mit voller Kraft, als wolle sie sich zur Wehr setzen, weil sie ab morgen wieder weniger Minuten scheinen darf.
Nach Sonnenuntergang entfaltete der Abendhimmel wunderschöne Pastelltöne wie ich sie aus der kanadischen Arktis kenne. Es war eine fantastische Stimmung. Und verpasst hatte ich nichts. Im Gegenteil. Ich hätte mich geärgert, wenn ich wegen des Fußballspiels nicht auf den Gipfel gefahren wäre. Die zweite Halbzeit guckte ich mir im Feldberger Hof an, der an diesem Tag sein 150.jähriges Jubiläum feierte. Doch davon berichte ich ein anderes Mal.

Luna-Sandals-Oso

Erfahrungsbericht Luna-Oso-Sandalen

Vor einigen Jahren schenkte mir ein Laufpartner aus der Laufgruppe das Buch “Born to Run” von Christopher Mc Dougall. Die Geschichte über die Suche nach dem geheimnisvollen “Caballo Blanco” der Mc Dougall in den Copper Canyon nach Mexico führte, wo sich einheimische Tarahumara mit den besten Trail-Ultra-Läufern der Welt in einem geheimen Rennen messen, faszinierte mich von der ersten Seite an. Es liest sich so spannend wie ein Thriller und ist so informativ und exzellent recherchiert wie eine History-Doku. Das Buch hat mich nichts gekostet, es zu lesen verleitete mich dazu, 100 Euro auszugeben – für ein paar Gummischlappen.  War es das wert? Hier mein Erfahrungsbericht mit den Luna-Oso-Sandalen.  Weiterlesen

Visual Storytelling by takkiwrites