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VISUAL STORYTELLING von Birgit-Cathrin Duval

Birgit-Cathrin Duval

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takkiwrites ist das Weblog der Journalistin und Fotografin Birgit-Cathrin Duval. Hier berichte ich über Projekte, Reisen, Fotografie, Schreiben und das Leben.

Ein Tag auf dem Schluchsee

Autor: takki | Rubrik: Ausflugstipps, Fotografie, Reisen | Datum: 3. Juli 2009


Das Boot liegt am Strand, erste Sonnenstrahlen scheinen durch den Nebel. Der neue Tag beginnt. Du stößt vom Land ab. Du hast das Ufer verlassen, jetzt bist du auf dem Wasser. Langsam ruderst du hinaus. Nebel schwebt auf der Wasseroberfläche. Du gleitest im Boot dahin. Du spürst, wie sich dein Pulsschlag verändert. Ein neuer Rhythmus stellt sich ein. Du kommst zur Ruhe. Du lässt dich treiben. Alles kann warten bist du wieder am Ufer bist.
Tage auf dem See. Davon brauche ich mehr.


Was dein Posteingangsfach über dich verrät

Autor: takki | Rubrik: Allgemein, Journalismus | Datum: 1. Juli 2009

Schau in deinen Posteingang und ich sage dir, wer du bist. So könnte man den Artikel von Jeff Zaslow beschreiben, der im Wall Street Journal erschienen ist. Ist dein Posteingang leer oder lagern hier hunderte von Mails, vielleicht sogar ungelesene?
Der Posteingang ist eine Metapher des Lebens. Warum das so ist? Lest den Artikel. Ich kann dir versprechen, wenn du das nächste Mal dein E Mail-Programm startest und in den Posteingang siehst, wirst du neue Einsichten in dein Leben gewinnen!


Über das Schreiben

Autor: takki | Rubrik: Schreiben | Datum: 29. Juni 2009

Es gibt unzählige Bücher, Software und Tipps, wie man besser Schreiben lernen kann. Solche Bücher sind sehr gute Lernmittel. Doch oft genug haben sie mich von dem abgebracht, was ich ja eigentlich tun sollte: Besser schreiben lernen. Und das geschieht nur durch Übung! Also hinsetzen und schreiben, schreiben, schreiben. Nicht indem ich ein Buch nach dem anderen lese. Es gab tatsächlich eine Zeit in meinem Leben, in dem das so war. Statt zu lesen, schreibe ich deshalb lieber. Das gelingt mir nicht oft, aber hin und wieder. Wer sich dennoch über Tipps zum Schreiben informieren möchte, der sollte sich den heutigen Artikel “50 Free Resources to Improve your Writing Skills” auf Smashing Magazine ansehen. Da gibt es aber wirklich alles, was es zu diesem Thema zu sagen gibt.
Wer lieber Schreiben statt Lesen möchte, dem sei trotzdem ein Artikel empfohlen: Im Literatur-Café gibt es meinen Artikel über kreative Schreibprogramme zu lesen.


Drei Männer, drei Disziplinen – ein Ziel

Autor: takki | Rubrik: Fotografie, Laufen | Datum: 26. Juni 2009

Eisenmänner
Drei Männer, drei Disziplinen – ein Ziel: als Ironman das Ziel erreichen.
Heute Nachmittag fand das Fotoshooting auf der Dreiländerbrücke in Weil am Rhein statt. Als wir uns mitten im Shooting befanden, blitze es auf einmal. Ich dachte noch, der Blitz ist aber stark für die kleine Kamera – weil die Frau eines der Triathleten mit ihrer kleinen Digitalkamera ein Foto machte. Dann krachte es. Aber wie! Fast hätte ich meine Kamera fallen lassen. Der Blitz war echt! Und ging so ziemlich in unserer unmittelbaren Umgebung auf den Grund. Ich hatte erst vier Fotos gemacht, mich also nicht einmal warm “geschossen”. Dieses Foto war das erste in der ich die Triathleten ein bisschen posen ließ. Es war auch das letzte. Mit Blitzen sollten man nicht spaßen. Grade dann wenn man auf einer Brücke über dem Wasser steht.
Bei den angehenden Eisenmännern handelt es sich übrigens um Gastronomen!


Oxygen Tango Marathon

Autor: takki | Rubrik: Fotografie, Kreativität, Kultur | Datum: 22. Juni 2009

Dancing Trees
10 Stunden Tango für 1200 Bäume

Ein internationales Tango-Festival in Los Angeles wirbt mit einem meiner Fotos für ihren Tango Marathon!
Vor einigen Wochen hat mich Mitra Martin von Tangomarvista angemailt. Ihr hat mein Bild von den Dancing Trees auf flickr so gut gefallen, dass sie es für ihren Oxygen Tango Marathon verwenden möchten. Das Event findet am 18. Juli in Los Angeles statt. Falls ihr gerne Tango tanzt und grade in der Gegend seid – schaut einfach mal rein.
Ziel des Abends – außer jeder Menge Spaß beim Tanzen – ist es, 1200 Bäume im Amazonasgebiet in Brasilien zu pflanzen.


Ein Tischlein steht im Walde

Autor: takki | Rubrik: Ausflugstipps, Fotografie, Journalismus | Datum: 14. Juni 2009

Unterwegs mit dem Wanderkoch in Baiersbronn. Die Reportage “Ein Tischlein steht im Walde” ist in Zeit online erschienen und steht derzeit auf Platz 2 der meist gelesenen Artikel.

Update 15.06.08: Heute steht der Artikel auf Platz 1 der meist gelesenen im Ressort Reise. Und schönen Dank auch an Beate Wedekind, die auf ihrem Blog “Was gibt’s Neues?” darauf hingewiesen hat.


Am Filmset von “Gameboy”

Autor: takki | Rubrik: Fotografie, Journalismus | Datum: 13. Juni 2009

Heute Nachmittag war ich als Fotografin am Filmset von “Gameboy” tätig. Im Rahmen ihres Studiums an der Filmakademie Baden-Württemberg drehen Tim Steffan (Regie/Kamera) und Nicolas Palme (Produktion) den Kurzfilm “Gameboy”. Es ist ein Film, der sich mit dem Thema Spielsucht auseinandersetzt. Tim Steffan setzt das Thema zwar auf eine humorige Art um, dennoch soll der Film zum Nachdenken anregen und nicht zuletzt den Zuschauer an die eigene Kindheit erinnern, in wegen der neusten Spielekonsole ganze Nächte “verzockt” wurden. 

Ich habe das Team an zwei Drehorten begleitet und dabei einige Setphotos aufgenommen. Eine Szene wurde auf dem Märkter Friedhof, die andere auf dem Binzener Fußballplatz gedreht. Der Bericht, den ich für die Badische Zeitung geschrieben habe, ist hier zu lesen.


Neu: Ausflugstipps

Autor: takki | Rubrik: Ausflugstipps | Datum: 11. Juni 2009

Abenteuerpfad

Heute starte ich eine neue Kategorie mit Ausflugstipps. Als Journalistin arbeite ich für verschiedene Zeitungen und schreibe für die Ressorts Reise, Tipps für Trips oder Freizeittrips. Dabei habe ich mich u.a. auch auf den Schwarzwald spezialisiert.

Mein erster Tipp für einen Familienausflug ist der Baumkronenweg in Waldkirch. Zunächst geht es über den Sinnespfad einen Kilometer stetig bergauf. Unterwegs kann man an 17 Sinnesstationen einiges über den Wald lernen – Tierspuren zuordnen, Waldfrüchte beschnuppern oder Sikahirsche füttern. Im Abenteuerpfad kann man sich wie Indiana Jones über Hängebrücken und Seile von Baum zu Baum schwingen. Der eigentliche Baumkronenweg führt bis in 23 Meter hinaus – direkt in die Baumwipfel. Von den vier Aussichtstürmen hat man herrliche Blicke in den Schwarzwald, Vogesen und Rheinebene. Wer den Wald barfuss erkunden will, kann auf dem Barfusspfad über Felsen, Leitern, Tannenzapfen und Stock und Stein laufen. Zum Schluss beschert die Fahrt durch die 190 Meter lange Röhrenrutsche eine rasante Abfahrt. 

Fazit: Ein genialer Ort für die ganze Familie. Allerdings nicht ganz billig, denn zusätzlich zum Eintritt in den Baumkronenpark muss auch die Rutsche extra bezahlt werden.


Vollmond

Autor: takki | Rubrik: Fotografie, Leben | Datum: 8. Juni 2009

Vollmond

Vollmondnächte sind besonders. Ihnen haftet etwas geheimnisvolles, mysteriöses an. Vielleicht gerade deshalb üben sie einen Reiz auf mich aus. Ich liebe es, in Vollmondnächten unterwegs zu sein.  In diesem Jahr habe ich bereits eine Vollmondnacht in den Schweizer Alpen erlebt und bei einer Schneeschuhwanderung auf den Belchen den Vollmond in den Bergen aufgehen sehen. Eine abenteuerliche Abfahrt mit dem Mountainbike vom Blauen vor Jahren oder eine Vollmondnacht auf Hawaii, als sich das Licht des Mondes im Meer spiegelte, waren andere, ganz besondere Augenblicke.

Gestern Abend war ich zu Hause. Der Mond wurde immer wieder von Wolken bedeckt. Trotzdem war es richtig hell. Unglaublich, welche Strahlungskraft das vom Mond reflektierte Sonnenlicht hat. Irgendwie hat der Mond aber auch etwas Tröstendes und Vertrautes. Er ist immer da. Mal voll, mal halb, mal als Sichel. Manchmal wird er sogar von der Erde verdeckt und es entsteht eine Mondfinsternis. Wird es ihm nie langweilig, immer nur seine Bahn im Schatten der Erde zu ziehen? Ich glaube ein Monddasein, das wäre nichts für mich. Ich wäre ein Komet. Einer, der auf beständiger Entdeckungsreise ist. Das ist es doch, was das Leben spannend macht. Wer immer nur in seiner vertrauten Bahn bleibt, erlebt nichts neues, entdeckt keine Schätze und erobert keine neuen Welten. Klar, das birgt auch Risiken, die es abzuwägen gilt. Und es braucht Mut, sich auf Neues einzulassen. Davon wünsche ich mir eine Portion mehr. Morgen geht wieder die Sonne auf und schenkt mir einen neuen Tag. Wie ich ihn gestalte und was ich daraus mache, ist mir überlassen. Und vielleicht bin ich ja morgen ein Stück mutiger als heute. Mein Leben ist eine Reise. Ich darf mir Zeit lassen. Ich darf meine Geschwindigkeit selbst bestimmen. Ein schöner Gedanke. Ich freue mich auf morgen.


Hier schreibe ich

Autor: takki | Rubrik: Fotografie, Schreiben | Datum: 7. Juni 2009

Gibt es eine Verbindung zwischen dem Ort, an dem ein Schriftsteller arbeitet und seinem Werk, an dem er schreibt? Diese Frage führte Fotograf Kyle Cassidy zu einem interessanten Projekt: Er fotografierte Schriftsteller an ihrem Schreibtisch (oder wo auch immer sie ihrer Arbeit nachgehen). Daraus entstand das Projekt “Where I write”.


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