flickr

Bin am erwägen, mir einen flickr-pro Acount zuzulegen. Bislang habe ich mich noch nicht intensiv mit flickr beschäftigt. Ich muss zugeben, dass, je länger ich mich damit beschäftige, es einen gewissen Suchtfaktor beinhaltet. Besonders, wenn man nette Kommentare oder auch Kritik zu seinen Fotos bekommt. Es ist unglaublich, welche Qualitäten und Vielfalt es auf flickr gibt. Eines meiner Fotos, das in der Community gut ankommt, ist der Apfelbaum in Wintersweiler.

Und hier drei meiner flickr-Favoriten:

Open Road 2008

2008. Ein neues Jahr. Es liegt vor mir wie eine unbekannte Straße. Das erinnert mich an ein Zitat, das ich vor 2 Jahren geschrieben habe: Manchmal muss man vertraute Wege verlassen und sich auf wilde Pfade begeben, um ans Ziel zu gelangen. (BCM) Ich bin gespannt, wohin mich die Straße 2008 führen wird. Und wo ich sie verlassen muss, wo ich andere Pfade einschlagen muss, um ans Ziel zu gelangen. Ziele erreichen kann ich allerdings nur, wenn ich sie mir zuvor gesteckt habe. Und mir einen Plan zurecht lege, wie ich ans Ziel gelange. Gestern habe ich einige Zeit damit verbracht, meine Ziele für 2008 zu formulieren und sie schriftlich fixiert. Jetzt gilt es, Entscheidungen zu treffen, die mich jeden Tag ein Stück näher an mein Ziel bringen. Ein Ziel ist der Marathon in Hamburg. Im Januar geht es in die intensive Trainingsphase. Eine Entscheidung, die mich dem Ziel näher bringt ist das Einhalten der Trainingseinheiten. Eine weitere Entscheidung, die ich getroffen habe, ist, meinen Kaffee ab sofort OHNE Zucker zu trinken. 2008 wird also ein Jahr bewusster Planung und konkreter Entscheidungen. Denn es sind die vielen kleinen Entscheidungen, die in der Summe zum Erfolg beitragen. In diesem Sinne euch allen ein erfolgreiches 2008 und viel Freude bei der Planung und Umsetzung eurer persönlichen Ziele. 

Schneeschuhwanderung auf den Belchen

Sonntagmorgen um 5 Uhr aufstehen ist hart. Als der Wecker klingelte fragte ich mich, ob ich wirklich raus will. Als wir uns in der Dunkelheit von der Talstation aus auf den Weg zum Belchengipfel machten, wusste ich genau, was es ist, das mich früh morgens aufstehen lässt: Das Bewusstsein, Teil von etwas Einmaligem zu sein, das Abseits meines abgesicherten und geregelten Lebens passiert. Meine Anwesenheit in einem noch dunklen, verschneiten Wald, der sonst nur den Bäumen, dem Wind, den Tieren, Licht und Dunkel gehört. Wie ein Goldsucher nach wertvollen Nuggets schürft, bin ich auf der Suche nach den Augenblicken des Erwachens. Sei es die aufgehende Sonne, Tau der morgens eine Wiese benetzt oder eine Vollmondnacht auf verschneiten Schwarzwaldbergen. Das sind die kostbaren Momente, die mein Leben in einem größeren Rahmen erscheinen lassen.