Hin und wieder kommt es vor, dass ich plötzlich etwas entdecke, das ich zuvor nie richtig bewusst gesehen habe. Gestern war so ein Tag. Eine bekannte Strecke. Dort laufe ich sehr häufig. Gelegentlich fahre ich sie mit dem Auto. Zweimal bin ich besagte Route gestern gefahren. Auf dem Rückweg fiel er mir auf. Klein. Filigran. Unscheinbar. Und trotzdem war es plötzlich ein ganz gewaltiges Bild, das ich vor Augen hatte. Für solche Momente liebe ich mein iPhone. Ohne das iPhone wäre dieser Augenblick nicht möglich gewesen. Mir kam es so vor, als wäre die vergangene Woche in einem einzigen Bild zusammengefasst. Der Baum, Frühling, ein noch brach liegender Acker. Darüber ein Himmel, der sich in der Unendlichkeit verliert. Ein Bild, das für mich Leben, Neubeginn, Aufbruch und unendliche Möglichkeiten symbolisiert. Ein Bild mit unglaublicher Aussagekraft. Ein Bild, das mir Mut macht, zuversichtlich in den neuen SBD – The Air Jordan 31 Joins The Space Jam Celebration Red CT8532 – Nike Air Jordan 1 Mid University Gold White Yellow Gold Black – 126 Release Date Tag zu gehen. Bereit sein für wunderbare Möglichkeiten, die sich mir bieten. Bereit sein zum Leben! Denn Leben ist kostbar barron trump height tall nikes melania donald trump air jordan 11 cherry holiday 2022. Jeder Augenblick davon. Lass ihn dir nicht entgehen!
Archiv der Kategorie: Kreativität
Schiffsverkehr
„Ich will mehr Schiffsverkehr“ singt Herbert Grönemeyer. Bitteschön, das kann er haben – auf der Dreiländerbrücke in Weil am Rhein.
Über die Entstehungsgeschichte: Ich war vor drei Wochen in Weil am Rhein unterwegs um für ein geplantes Fotoshooting eine geeignete Location zu finden. Auf die Dreiländerbrücke bin ich nur, um einen anderen Blickwinkel zu finden. Dass der nicht funktionierte, war mir schnell klar. Warum ich das Foto mit dem Schiff gemacht habe, weiß ich nicht. Einfach so, schätze ich mal. Ich habe mich auch nicht weiter darum gekümmert. Das Bild ist auf der Festplatte gelandet und wurde nicht weiter beachtet. Bis eben. Ich durchforstete mein Bildarchiv auf der Suche nach einem ganz anderen Motiv und bin dann irgendwie beim Schiff hängengeblieben. Und an was musste ich denken: Herbert Grönemeyers Lied Schiffsverkehr. Auch wenn sich mir der Sinn des Textes nicht so ganz erschließt, finde ich das Lied irgendwie genial. Und freue mich, dass ich mein Bild mit Grönemeyers Schiffsverkehr von der Festplatte in die Welt entlassen kann. Schiff Ahoi!
Impulse, gute Bilder zu machen
Ab nächster Woche ist mein Impulsheft FOTOGRAFIEREN, IMPULSE, GUTE BILDER ZU MACHEN im Down to Earth Verlag erhältlich. Das 10×10 cm Heftchen bringt auf 32 Seiten wertvolle Tipps für alle, die mit ihrer digitalen Kompaktkamera bessere Fotos machen möchten. Kostet weniger als ein Latte Macciato!
Für alle, die die genialen Impulshefte vom Down to Earth Verlag nicht kennen, hier die Presseinfos:
Impulshefte –
Konzentration auf das Wesentliche
Klein, handlich und deshalb immer dabei, wenn sie gebraucht werden: Das sind die Impulshefte aus dem Verlag Down to Earth. Auf 10 x 10 cm und 32 Seiten bieten sie alles Wesentliche zu einem Thema. Ihre attraktive Gestaltung weckt nicht nur die Lust, in ihnen zu lesen, sondern macht sie auch zum idealen Geschenk und kleinen Mitbringsel. Die Impulshefte bleiben nie bei der reinen Theorie, sondern ermutigen dazu, sich interaktiv mit einem Thema auseinanderzusetzen. Am Ende der Hefte findet sich Platz, um eigene Gedanken zu bestimmten Fragen und Themen zu notieren und so neue Einsichten zu festigen.
Dabei beschäftigen sich die Hefte mit ganz unterschiedlichen Lebensbereichen und beantworten alle Fragen, die wirklich wichtig sind. Bisher gibt es die Impulshefte in den Serien: Fragen, Worte, Leben, Glauben, Beziehung und neu im Frühjahr 2011 Orientierung und Praxis.
Der Manager Markus Hofmann beschreibt in „Krisenfest. Impulse, Schwierigkeiten gut zu bestehen“, was das Leben stark und krisenfest macht. Von der inneren Haltung bis zur Unterstützung durch andere.
Wie tritt man authentisch auf? Diese Frage beantwortet der Kommunikationsberater Reiner App in „Profil. Impulse, das Wesentliche zu zeigen“. Ideal für alle, die zeigen wollen, wer sie sind.
Die Fotografin und Journalistin Birgit-Cathrin Duval gibt in „Fotografieren. Impulse, gute Bilder zu machen“ Tipps für die Erstellung eindrücklicher Bilder. Diese komprimierte Einführung ist eine leicht verständliche Starthilfe für alle, die bessere Fotos machen wollen.
In „Schreiben. Impulse für treffende Texte“ gibt Autor und Coach Jörg Achim Zoll pointierte Hinweise zu allem, worauf man beim Schreiben und Konzipieren achten sollte, um einen aussagekräftigen Text zu Papier zu bringen.
Wie kann man den Bedarf nach Unterstützung erkennen und Lösungen finden? Kerstin Hack liefert mit „Unterstützung. Impulse, Hilfe zu erfahren“ die Antwort auf diese Frage und zeigt, wann, wo und wie Hilfe und Unterstützung geleistet werden können.
Manchmal muss man nur die richtigen Fragen stellen: Mit „Seelen-Fragen. Impulse, sich auf die Spur zu kommen“ hilft Kerstin Hack dabei, in der Hektik des Alltags zu spüren, was einen bewegt. Ein erster Schritt auf dem Weg zu sich selbst.
Manchmal ist es nicht einfach, die eigene Dankbarkeit angemessen auszudrücken. Das Impulsheft „Worte des Dankes. Zitate und Gedanken für gebende Menschen“ ist das ideale Geschenk für alle, denen man danken möchte, aber auch eine Fundgrube, wenn es darum geht, die richtigen Worte zu finden.
iphonegraphy
Zweieinhalb Tage Auszeit. Ohne Laptop, ohne Kamera. Stop. Nicht ganz. Aber – kann ich das iphone wirklich als Kamera bezeichnen? Hm, ja, eigentlich doch, oder nicht? Ok, ich geb’s zu. Mein iphone ist immer dabei, also ist auch eine Kamera dabei. Schließlich ist eine Kamera ja nur ein Werkzeug, das mir dabei hilft, eine kreative Vision umzusetzen, bzw. festzuhalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es eine Lochkamera, eine Lomo eine Nikon D 700 oder ein iphone ist. Ich muss gestehen – das iphone ist mir lieber als die schwere Nikon. Und das fotografieren damit erinnert mich an die gute alte Lomo. Willkommen in der iphonegraphy.
Der Tod kommt immer, meistens zu früh
Ging dir das auch so? Du musstest schlucken, als du den Satz gelesen hast? Es gibt eine Tatsache, die sich nicht leugnen, die sich nicht beschönigen lässt. Sterben, das müssen wir alle einmal. Während ich überlegte, welche Überschrift ich diesem Blogeintrag geben kann, fiel mir eben dieser Satz ein: „Der Tod kommt immer, meistens zu früh„. Ist es nicht so? Jeder von uns muss einmal sterben. Unser Leben ist endlich. Niemand von uns weiß, wann uns der Tod ereilt. Meistens kommt er zu früh. Meistens in Form einer bösartigen Krankheit, eines Unfalls oder eines plötzlichen Todes. So wie bei Bernd Eichinger. Da sass er noch, fröhlich im Kreise seiner Familie, hat ein leckeres Essen genossen. Und eine Sekunde später war sein Leben erloschen.
Ich will mit diesem Blogeintrag niemandem Angst machen oder Trübsal blasen. Es ist nur so, dass mich dieses Thema sehr intensiv beschäftigt. Am Dienstag, 1. Februar geht es in der G5 Ladies Lounge um Tod und Verlust. „Trauern, aber nicht für immer – über den konstruktiven Umgang mit Tod und Verlust„. Die Referentin, Francine Smalley, verwitwet, Mutter von drei Kindern, Theologin, Birkman Consultant und Coach wird darüber sprechen. Sie hat vor zehn Jahren ihren Mann verloren. Mitten aus dem Leben gerissen. Eine junge Familie, eben erst kam das dritte Kind auf die Welt. Und plötzlich Tod, Verlust, Trauer, Wut, Enttäuschung.
Wie gehen wir damit um? Dass das Leben endlich ist. Dass der Tod auch für uns selber einmal Realität ist?
Zum Thema haben wir einen kleinen Video-Clip realisiert, den ihr euch ansehen könnt. Und wenn du das liest und hörst und dich angesprochen fühlst, dann bist du herzlich zur Ladies Lounge am Dienstag, 1. Februar um 9.30 Uhr ins G5, Restaurant Sichtwerk in Eimeldingen eingeladen. (Die Einladung gilt nur für Frauen, da Ladies Lounge – wie der Name schon sagt, ein Treffen für Frauen ist).
G5LadiesLounge from ben kom on Vimeo.
Deep Forest Series
Deep Forest – mein neues Fotoprojekt von Aufnahmen im Wald. Realisiert mit einem Nikon SB 800 und Lastolite Durchlichtschirm. Aufnahmezeit: Kurz nach Sonnenuntergang. Für größere Darstellung einfach auf das Bild klicken.
Fotografieren in der Abenddämmerung hat etwas mystisches. Die Stimmung versuche ich durch die Bildbearbeitung hervorzuheben. Der Mond stand bereits hoch am Himmel – es war zwei Tage vor Vollmond. Nach einigen Aufnahmen, in denen ich den Mond mit in das Bild einbezogen habe, änderte ich den Standort und fotografierte Richtung Westen. Der Himmel war noch leicht rötlich durchzogen, in der Ferne leuchteten bereits die Lichter der Stadt. Während der Aufnahme bewegte ich die Kamera um damit einen unscharfen Hintergrund zu erhalten und den Bäumen diese gewisse Mystik zu verleihen.



