Sturmland


Manchmal kommt man zu spät. Wie gestern. Plötzlich war das Licht da. Die untergehende Sonne strahlte durch dunkle Wolken hindurch. Ich packte meine Kamera und fuhr los Richtung Katzenberg. Vor mir glühten die Berge in einem tiefdunklen rot – so wie man das vom Alpenglühen her kennt. Doch so schnell es kam, war das Licht auch bereits wieder verschwunden. Schade.
Fotografiert habe ich dennoch. Einen aufziehenden Sturm über Basel. Fantastisch, welche Stimmungen man hier im Rebland erleben kann.
Eine ganz besondere Stimmung herrschte vergangene Woche auf dem Läufelberg. Dort spielte nämlich ein Alphornbläser. Ein Alphorn im Rebberg, das ist wirklich ungewöhnlich. Weshalb das so ist, könnt ihr in meiner Reportage, die heute in der Badischen Zeitung erschienen ist, nachlesen.

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