Am Samstag ist meine Reportage über den Polar Bear Marathon in Churchill, Manitoba, Kanada im Magazin der Badischen Zeitung erschienen. Die Geschichte kann online auf dem Portal der Badischen Zeitung gelesen werden. Leider kommen die Fotos nicht so eindrücklich wie in der gedruckten Ausgabe zur Geltung. Außerdem berichtete die Globe and Mail über den Marathon. Zum Artikel in der kanadischen Globe and Mail geht es hier.
Albert Martens (links) und Mike Pierce beim Abkühlen am Tag nach dem ersten Polar Bear Marathon in Churchill.
Heute findet der 2. Polar Bear Marathon in Churchill statt. Vorausgesagt sind Temperaturen von bis zu Minus 41 Grad mit Windchill! Kanadas National Newspaper Globe and Mail hat einen Bericht von mir über den Polar Bear Marathon veröffentlicht.
Die Einwohner der Siedlung Churchill an der Hudson Bay leben mitten im Eisbärengebiet. Anfang November, wenn das Eis der Bay zufriert, kommen Hunderte von Eisbären zur Hudson Bay um sich auf’s Eis zu begeben. Nicht selten tappt dabei ein Eisbär durch die Straßen. Churchill lebt mit den Eisbären. Jedes Kind kennt die Telefonnummer des Eisbärennotrufes auswendig. Türen bleiben unverschlossen, in den Autos stecken die Zündschlüssel. Falls plötzlich der Eisbär kommt. Eisbär verletzt zwei Menschen in Churchill weiterlesen →
Am Tag der Abreise konnte sich dieser Priester im Ashram neben unserem Hotel über regen Besuch aus unserer Gruppe freuen. Die Kasse klingelte. Dafür gab es ein Gebet, Weihwasser, einen roten Punkt auf die Stirn und ein rotes Bändchen ums Handgelenk. Als unser Tourguide Kumar mit einem roten Punkt auf der Stirn auftauchte, fragte ich mich, ob ich mir ernsthaft Sorgen machen muss. Die Frage beantwortete sich von selbst, als ich den Bus erblickte, der uns von Risikesh nach Uttarkashi befördern sollte. Indien – wundersam verrückt und abgefahren Teil 4 – Busfahrt nach Uttarkashi weiterlesen →
Rishikesh zählt zwar nicht zu den heiligen Pilgerstädten, nennt sich aber stolz Yoga-Hauptstadt der Welt. Die spirituelle Energie der Stadt ist an allen Ecken spürbar. An jeder Ecke gibt es einen Ashrams, in dem man sich für einen Dollar segnen lassen kann. Wer nicht aufpasst, dem malt ein skurriler Sadhu blitzschnell einen Punkt auf die Stirn, um gleich die segnende Hand zum Empfang des Bakschisch aufzuhalten. Günstiger wäscht einem der Ganges die Verfehlungen weg. Indien – wundersam verrückt und abgefahren Teil 3 weiterlesen →
Frühmorgens fahren wir mit Tuk Tuks vom Hotel zur Delhi Railway Station. Der Bahnhof von New Delhi ist der zweitgrößte in Indien und dementsprechend geht es dort zu. Täglich verkehren hier 300 Züge auf 16 Gleisen mit einem Passagieraufkommen von einer halben Million Reisenden. Indien – wundersam verrückt und abgefahren Teil 2 weiterlesen →
Journalistin – Fotografin
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