Gestern habe ich einen Artikel über den Astrofotografen Sebastian Voltmer geschrieben, der morgen im „Der Sonntag“ erscheint. Seine Fotos von Galaxien, Planeten und Nebel sind atemberaubend. Allerdings auch ganz schön aufwändig und nur mit spezieller Kamera zu realisieren. So muss er unter anderem seinen Kamerachip auf minus 25 Grad kühlen, damit das Bildrauschen unterdrückt wird. Da habe ich es richtig leicht. Ich suche mir mein Motiv, ohne dass ich umständlich das Stativ auf den Sternenlauf nike foamposite shoe history justieren muss und drücke den Auslöser. Bis Sebastian Voltmers Fotografien realisiert sind, vergehen Stunden. Seine Objekte, viele Millionen oder Milliarden Lichtjahre entfernt, sind mit dem bloßen Auge oft gar nicht sichtbar.
Ich war heute morgen auf dem Katzenberg und habe meinen Lieblingsbaum fotografiert. Der Apfelbaum steht jetzt in voller Blüte! Ein weiteres Foto aus anderer Perspektive gibt es auf meiner flickr-Seite zu sehen.
So lautet nicht etwa der Name eines Stromanbieters. Hinter ekone verbirgt sich eine neue Geschäftsidee meines Freundes Simon Dobslaw. Was es damit auf sich hat, könnt ihr in meinem Bericht in der Badischen Zeitung lesen.
Man könnte meinen, das sei die Strecke zum Mond, so astronomisch klingt die Zahl. 430.000 Kilometer ist Tilmann Waldthaler mit seinem Fahrrad auf der Erde geradelt. Seit 30 Jahren ist er unterwegs und hat 136 Länder erfahren. Vergangene Woche hielt er in Weil am Rhein einen faszinierenden Vortrag über seine Erlebnisse. Heute ist der Bericht in der Badischen Zeitung erschienen.
Das ist nicht irgendeine Zahl, sondern die Postleitzahl von Efringen-Kirchen. Und seit neustem auch der Names eines Rap-Albums.
Efringen-Kirchen verbindet man bislang eher mit alemannischer Mundart und Heimatabenden als mit cooler Rap-Musik. Gut, dass frischer Wind in die Szene kommt und Efringen-Kirchen zu Coolness verhilft. Rapper Malik präsentiert auf „Malik 79588“ coole Rap-Musik mit deutschen Texten.
Die Songs kann man auf MySpace hören oder in der Mediathek für 3 Euro kaufen. Demnächst folgt ein ausführlicher Bericht über Malik in der Badischen Zeitung. Auf dem Foto seht ihr Malik nicht etwa doppelt. Rechts von ihm, das ist sein Zwillingsbruder Salim, der ihn bei Live-Auftritten unterstützt.
Da steht sie also, fremdartig und deplatziert. Das, was das Regierungspräsidium als „neue Attraktion“ versprochen hat. Die Aussichtsplattform an den Isteiner Schwellen. Ein Objekt, dem man ansieht, dass es sich selbst sichtlich unwohl fühlt.
Mal ehrlich: Würdet ihr Haus und Hof fremden Leuten überlassen? Der Deal: Während Leute in eurem Haus oder Wohnung leben, zieht ihr in deren vier Wände ein. Das nennt sich Haustausch und wer’s einmal gemacht hat, ist regelrecht angefressen. Das erzählten mir meine Interviewpartner, mit denen ich für meinen Artikel, den ich für Zeit online recherchierte, gesprochen habe. Der Artikel ist heute online gegangen und hier zu lesen.
Journalistin – Fotografin
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