Sommermelancholie im Schwarzwald

Die Nacht war frisch, der Morgen schmeckt nach frühem Herbst, Nebel wabern um die Tannen, die Sonne sucht einen Weg, hier und da ein Strahl, doch sofort schließt sich das Grau, versperrt den Weg mit milchig grauer Watte. Die Luft ist feucht vom Regen der Nacht, Sommermelancholie.

Als gönne sich die Natur eine Auszeit von der Hitze, der Trockenheit, dem Stress. Jeder Tropfen ist nötig. Und noch immer sind es viel zu wenig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.