Archiv der Kategorie: Fotografie

Zurück zu den Wurzeln

 Dieses Foto habe ich in New York City mit einer LOMO aufgenommen. Das ist jetzt einige Jahre her. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal einen Film aus einer Kamera genommen habe, um ihn zum entwickeln zu bringen, bzw. bei Schwarz/Weiß-Filmen selbst zu entwickeln. Bis gestern. Ich nahm meine analogen Kameras in die Hand und staunte. Denn neben meiner analogen Nikon-Ausrüstung habe ich einige russische Fotoapparate – darunter die legendäre Lomo LC-A, zwei Holga sowie eine Lubitel 166 U und weitere Plastikmodelle der Lomo wie die Pop 9Supersampler und Action-Sampler. Ausserdem nike outlet quarry market eine Panoramakamera, die Horizon 202. Sicherlich, ernsthafte Fotografen mögen darüber müde lächeln. Andere mögen sich fragen, was man denn mit solchen – z.T. Spielzeugkameras machen will. Heute, wo einem alle nur erdenklichen Möglichkeiten der digitalen Fotografie offen stehen. Vielleicht ist es gerade das: ein Apparat, mit dem man Licht einfängt. Ein Gehäuse, eine Linse, ein Auslöser, ein Film.  Mehr braucht es nicht. Keine zehn oder 12 Megapixel. Keinen Computer, keine Batterien, keine Chipspeicher nike dunk high blue satin. Und trotzdem lassen sich damit nike foamposite shoe history faszinierende Aufnahmen realisieren. Als ich  in New York City fotografierte Nike air jordan max 13 hologram Bred Black Red 2019 Release Date , air jordan max 1 rebel chicago white varsity red black , IetpShops bleib meine – damals noch analoge – Spiegelreflex-Kamera im Hotelzimmer. Ich zog los mit der Lomo in meiner Hand.  Dabei entstand unter anderem dieses Foto. Spät nachts in einem Mc Donalds. Ich hielt die Lomo nicht einmal ans Auge, sondern hatte sie in Hüfthöhe und drückte den Auslöser als ich am Tisch vorbei ging. Gestern hielt ich meine Horizon Panoramakamera in der Hand und legte zum ersten Mal seit Jahren einen Film ein. Ich will sie in den nächsten Wochen und Monaten mit in meine Fototasche packen. Ich freue mich auf das Fotografieren. Und bin gespannt auf die Resultate.  

Ein Baum im Kanada

Wer in Alberta auf dem Highway No. 3 (dem Crows Nest Highway) nach Westen fährt, kommt an diesem Burmis Tree vorbei. Mit seinen verwitterten Ästen symbolisiert er die Standhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit der dort lebenden Menschen. Der Baum befindet sich ca. 11 Kilometer östlich von Frank Slide. Am 29. April 1903 um 4 Uhr morgens kollabierte die Bergspitze des Turtle Mountain und begrub das Dorf Frank unter sich. Rund 82 Millionen Tonnen brachen lawinenartig über den Ort und töteten 70 Menschen. Noch heute ist das Ausmaß der Katastrophe atemberaubend: Die Felsen liegen in einem Umkreis von einem Kilometer Länge, 425 Meter Breite und 150 Meter Tiefe.  

Burning Stars

Unter dem Motto „Feuer und Flamme für den Schwarzwald“ wurde am Samstag, 15. September 2007 das zweijährige Bestehen des Naturschutzgroßprojektes Feldberg-Belchen-Wiesental gefeiert. Höhepunkt waren die „Burning Stars“ des Inzlinger Aktionskünstlers Max Meinrad Geiger.