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2006

Manchmal muss man die vertrauten Wege verlassen und sich auf wilde Pfade begeben, um ans Ziel zu gelangen. Birgit-Cathrin Duval

Und so hört sich die Lebensweisheit aus dem Mund unserer Kanzlerin an:

Ich wage es dennoch noch einmal: Ich möchte uns ganz einfach ermuntern herauszufinden, was in uns steckt! Ich bin überzeugt, wir werden überrascht sein!

Sie haben schon lange eine Idee? Es muss gar nichts Überragendes sein, aber sollte 2006 nicht das Jahr sein, in dem Sie versuchen, diese Idee in die Tat umzusetzen? Fangen wir einfach an! Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt. Sie werden sehen, wie viel Freude es macht, wenn man Schritt für Schritt voran geht.

Liebe Frau Merkel,
vielen Dank für Ihren Rat, den ich gerne befolgen werde. Ich werde nämlich Deutschland verlassen. Ok, nicht für immer, es sind nur drei Monate. Ich weiss, was in mir steckt, aber hier in Deutschland fehlt mir so oft die Luft zum Atmen. Hier ist alles so bürokratisch und engstirnig. Ich brauche eine andere Luft, wie man sie oben in den Bergen vorfindet. Frische, klare Bergluft, die den Kopf frei macht und uns neue Gedanken bringt. Ob ich das finde, in dem Land, das am weitesten von Deutschland entfernt liegt? Ich weiss es nicht. Aber ich gehe hin, um es herauszufinden. Und wenn ich wieder zurück bin, melde ich mich bei Ihnen und Sie können mich gerne auf eine Tasse Tee oder Kaffee einladen und ich werde Ihnen von meinen Erfahrungen berichten. Dann können wir unsere Freude über unsere gemachten Schritte teilen, denn geteilte Freude ist immer eine schönere Freude. Bis bald und alles Gute für 2006! Machen Sie was draus.

Das schrieb die Presse

aus der Badischen Zeitung von heute

Buchtaufe – das war neu
Birgit-Cathrin Duval stellte ihren „Erstling“ in der Mediathek vor
EFRINGEN-KIRCHEN (db). Als Schülerin half Birgit-Cathrin Duval in der örtlichen Bücherei aus, nun stellte sie in der Mediathek als Autorin ihr Buch „Vom Schrott zum Segen“ vor, das seit knapp einem Monat auf dem Markt ist und über eine karitativ tätige Autowerkstatt in Chicago berichtet. Die Zuhörer genossen die humorvollen Schilderungen, die Birgit-Cathrin Duval als Hintergrundinformation beisteuerte und die die Schilderungen aus dem Buch ergänzten. Als Vorleser agierte dabei Wolfgang Tischer, Inhaber des Internet Literaturcafes. Im Anschluss an den offiziellen Teil wurde die Buchpremiere noch lange gefeiert. Für Juliane Blum, Leiterin der Mediathek, war es ein schöner Anlass und ein Novum zugleich. „Dass in der Mediathek ein Buch aus der Taufe gehoben wird, ist bisher noch nicht der Fall gewesen“, freute sie sich. Lesungen und Vorträge zu Sachthemen sind neben Veranstaltungen für Kinder ein Schwerpunkt in der Mediathek.

Die Buchtaufe !


Leute, was war ich aufgeregt! Ich tigerte schon den ganzen Samstag in der Wohnung herum. Wieviele Leute wohl kommen würden? Gerechnet habe ich mit 50, gehofft mit 30, gekommen sind 92!!! Ich war überwältigt. Wolfgang Tischer vom Literatur-Café hat aus dem Buch gelesen. Und wie! Ich habe mein Buch selbst ganz neu erfahren, so spannend, so interessant war es, Wolfgang zuzuhören. Zwischendurch habe ich von meinen Recherchen berichtet und auch ein paar Anekdoten erzählt – zum Beispiel über die amerikanischen Stoppschilder oder Aldi, den es auch in den USA gibt. Ich habe viele Blumen geschenkt bekommen, durfte Bücher signieren und wir haben nur positives über den Verlauf der Veranstaltung gehört. Die Leiterin der Mediathek hat Wolfgang gleich gefragt, ob man ihn denn “buchen” könne.
Anschließend gab es Sekt und so wie ich hörte, war das leckere Buffett schnell geleert….
Ganz herzlichen Dank euch allen, die ihr gekommen seid, mit mir gefeiert und das Buch gekauft habt. Es war ein ganz spezieller Anlass für mich, von dem ich noch immer ganz überwältigt bin.
Auf dem Foto seht ihr Wolfgang Tischer und mich nach der Lesung. Vielen Dank an Frank Berno Timm, der mir dieses Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.