Archiv der Kategorie: Schreiben

Süchtig

Ich fiebre voll nervöser Vorfreude meiner Buchtaufe morgen Abend entgegen!
Was mich beruhigt – auch „alte Hasen“ haben Lampenfieber, wie ich von Titus Müller erfuhr (ich hoffe du bist mir nicht böse, wenn ich das schreibe, Titus!). Er gab mir den guten Rat, es als „coolen Kick“ zu betrachten. Andere gehen in den Freizeitpark und müssen dafür noch Geld ausgeben. Wusste ich’s also doch: Autoren sind Adrenalinjunkies. Ob ich morgen Abend auch zu den Süchtigen gehöre?

Post !

In den vergangenen Tagen habe ich soviele emails erhalten mit Glückwünschen zum Buch. Darüber habe ich mich rießig gefreut. Sehr gespannt bin ich nun auf das Feedback der ersten Leser.
Der Termin für die Buchtaufe/Lesung steht nun fest: am Samstag, 15. Oktober 2005 um 19 Uhr in der Mediathek in Efringen-Kirchen (die Mediathek befindet sich in der Ortsmitte direkt am Rathausplatz neben dem Rathaus)
Ich freue mich sehr auf euch!

Die verrückteste Autowerkstatt der Welt


dran, das Magazin zum Selberglauben brachte in der aktuellen September-Ausgabe eine dreiseitige Geschichte über CARS. Ich freue mich total über die große Resonanz, die mein Buch in den Medien findet – und hoffe natürlich, dass es ebensoviele Käufer findet. Aber da habe ich keine Bedenken. Wir leben in einer Zeit, in der kreative Ideen und Innovationen mehr denn je gefragt sind. Dabei dürfen sich die Gemeinden nicht ausklammern. Nur predigen holt Menschen nicht aus ihrer Not heraus. Das Buch macht Mut, im eigenen Umfeld – auch mit bescheidenen Mitteln und Möglichkeiten anzupacken. Und darüber hinaus ist es eine wirklich verrückte Geschichte. Spannend, unterhaltsam und auch unter die Haut gehend. Glaubt mir – nicht, weil ich’s geschrieben habe, sondern mindestens auch an die siebenmal selbst gelesen habe.

Zeitreise mit der Todgeweihten


Heute reiste ich zurück ins Jahr 1350. Und zwar ganz bequem mit der Deutschen Bundesbahn. Ich traf mich in Basel mit dem Schriftsteller Titus Müller. Sein neuer Roman „Die Todgeweihte“ spielt in Basel und das in einer ziemlich derben Zeit: Pest, Judenverfolgung und das schwere Erdbeben, das damals die Stadt in Schutt und Asche legte. Mittendrin seine Protagonistin und eine Liebe, die nicht sein darf. Ich kann es kaum erwarten, das Buch (erscheint Ende des Jahres) zu lesen. Der Nachmittag in Basel hat richtig Appetit gemacht. Das war auch Roger Jean Rebmannzu verdanken, einem begnadeten Hobbyhistoriker, der ein unglaubliches Wissen über die Geschichte seiner Stadt Basel kompetent und spannend vermitteln kann.
Das Interview mit Titus Müller gibt es demnächst im Literatur-Café zu lesen.

Auf dem Foto seht ihr Titus Müller am Basler Münster
Foto: Birgit-Cathrin Duval