Vollmond

Vollmondnächte sind besonders. Ihnen haftet etwas geheimnisvolles, mysteriöses an. Vielleicht gerade deshalb üben sie einen Reiz auf mich aus. Ich liebe es, in Vollmondnächten unterwegs zu sein.  In diesem Jahr habe ich bereits eine Vollmondnacht in den Schweizer Alpen erlebt und bei einer Schneeschuhwanderung auf den Belchen den Vollmond in den Bergen aufgehen sehen. Eine abenteuerliche Abfahrt mit dem Mountainbike vom Blauen vor Jahren oder eine Vollmondnacht auf Hawaii, als sich das Licht des Mondes im Meer spiegelte air jordan 1 mid release date, waren Air Jordan 1 Reverse Shattered Backboard vs Air Jordan 1 Obsidian - jordan 1 retro high rust pink - SBD andere, ganz besondere Augenblicke.

Gestern Abend war ich zu Hause. Der Mond wurde immer wieder von Wolken bedeckt. Trotzdem war es richtig hell. Unglaublich, welche Strahlungskraft das vom Mond reflektierte Sonnenlicht hat. Irgendwie hat der Mond aber auch etwas Tröstendes und Vertrautes. Er ist immer da. Mal voll, mal halb, mal als Sichel. Manchmal wird er sogar von der Erde verdeckt und es entsteht eine Mondfinsternis. Wird es ihm nie langweilig, immer nur seine Bahn im Schatten der Erde zu ziehen? Ich glaube ein Monddasein, das wäre nichts für mich. Ich wäre ein Komet. Einer, der auf beständiger Entdeckungsreise ist. Das ist es doch Jordan Flight Club 91 Shoes Black – Jordan 4 White Thunder FQ8138 , 001 – Cheap Poligo Jordan Outlet, was das Leben spannend macht. Wer immer nur in seiner vertrauten Bahn bleibt, erlebt nichts neues, entdeckt keine Schätze und erobert keine neuen Welten ir jordan 11 bred game worn 1996 finals auctio. Klar, das birgt auch Risiken, die es abzuwägen gilt. Und es braucht Mut, sich auf Neues einzulassen. Davon wünsche ich mir eine Portion mehr. Morgen geht wieder die Sonne auf und schenkt mir einen neuen Tag. Wie ich ihn gestalte und was ich daraus mache, ist mir überlassen. Und vielleicht bin ich ja morgen ein Stück mutiger als heute. Mein Leben ist eine Reise. Ich darf mir Zeit lassen. Ich darf meine Geschwindigkeit selbst bestimmen. Ein schöner Gedanke. Ich freue mich auf morgen.

Weltweite Fahndung nach abenteuerlustigem Paar

Wohnen in einem exklusiven Apartment in der Innenstadt Orlandos (Florida), Mietwagen und 25.000 Dollar Taschengeld? Dazu sämtliche Attraktionen von Gleitfliegen, Achterbahn, Schwimmen mit Delfinen, Wellness, Golfen, Alligator-Wrestling, Theater, feines Dinieren – und das ganze 67 Tage lang? Und was muss man dafür machen? Einfach Lächeln und – falls man gewinnt – muss man seinen Urlaub der gesamten Weltöffentlichkeit über die social Webs zugänglich machen. Klingt gut? Dann nichts wie bewerben! 

 

Eine der großartigsten Tourismusdestinationen auf dem Globus wird das Lebensmotto „Lächle und die ganze Welt lächelt mit Dir“ testen. Das Fremdenverkehrsbüro Orlando/Orange County Convention & Visitors Bureau, Inc. (Orlando CVB) in Florida, USA hat dazu die erste weltweite Fahndung nach einem abenteuerlustigen Paar mit einem tollen Lächeln begonnen – ihnen winkt der aufregendsten Urlaub aller Zeiten. 

Um sich für diese Herausforderung zu bewerben, können sich Paare bis zum 30. Juni 2009 online unter www.VisitOrlando.com/67DaysofSmiles registrieren. Die schnellsten Orlando Neuigkeiten kann man über twitter.com/VisitOrlando verfolgen oder ein Fan von „67 Days of Smiles“ auf Facebook werden.

Auge in Auge mit der Natrix natrix

Eine Ringelnatter (Natrix natrix) beim Sonnenbaden an der Schwarzenbachtalsperre im Schwarzwald. Obwohl Nattern ja ungefährlich sind, wollte ich für das Foto trotzdem nicht näher rangehen. 

Dieser Blogpost ist einem guten Freund gewidmet, der vergangene Woche eine etwas unerfreuliche Begegnung mit einer giftigen Höhlenotter hatte. Er musste nach einem Schlangenbiss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Dabei erging es ihm besser als einem Wanderer im Berner Oberland, der gleich von zwei Kreuzottern gebissen wurde und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste. Die Story gibt es hier zu lesen. Was aber sollte man tun, um so etwas zu vermeiden? Dazu gibt es ein Merkblatt „Schlangen – was tun“. Unter anderem steht da: „Damit es gar nicht erst zum Schlangenbiss kommen kann, sollten Wanderer nie barfuss gehen, knöchelhohe Schuhe und lange Hosen tragen und den Rastplatz vorher auf Schlangen hin absuchen.“

Eins hat das Merkblatt vergessen, zu erwähnen: Dass man Schlangen, und seien sie noch so klein, nicht in die Hand nehmen sollte!

Kanada-Fotos in Brigitte

Eine spannende Woche auf einer Alm in der Dachstein-Tauern Region liegt hinter mir! Am Samstag haben wir unsere Autos aus einem halben Meter Neuschnee geschaufelt, während die Woche mit über dreißig Grad Hitze begonnen hatte. Neben Mountainbiken, Klettern, einer ziemlich abenteuerlichen Erforschung der Höhle an der Dachstein-Südseite in 1860 Metern und einer Zwei-Tage Trekking Tour an den Ahorn-See standen nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern eine tolle Gemeinschaft im Vordergrund.

Wieder zurück am Schreibtisch kann ich gleich mit einem Highlight aufwarten: In der aktuellen Ausgabe der Brigitte sind meine Alberta-Fotos drin. Kollegin Barbara Schäfer hat einen spannenden Artikel (Wo die wilden Kerle wohnen) über das Leben als Cowgirl geschrieben, den ihr auch online lesen könnt.  Leider hat die Fotoredaktion den Bildnachweis in der gedruckten Ausgabe vermasselt und nicht meinen, sondern den Namen der Autorin angegeben. Also nicht wundern, wenn ihr in der Printausgabe meinen Namen nicht seht. Die Bilder sind trotzdem von mir.