Eines meiner letzten Winterfotos und damit hoffentlich auch ein Abschied vom Winter. Wir sind wieder zurück aus dem schneereichen Schwarzwald im sonnigen und schneefreien Markgräflerland.
Gestern waren wir auf einer Schneeschuhwanderung zum Huzenbacher See unterwegs, als wir an diesem Bäumchen vorbei kamen. Ich musste es einfach fotografieren. So einsam und filigran wie es auf einer Wiese inmitten des Schwarzwaldes den Elementen trotzte. Kurz nachdem ich den Baum fotografierte, wurden wir von einem Schneesturm überrascht. Wir brachen unsere Wanderung ab (es wären noch 4.5 Kilometer zum See gewesen) und machten uns auf einem anderen Weg wieder zurück nach Schönmünzach, wo wir uns bei einer Tasse heißer Schokolade und einer leckeren Käsesahne wieder aufwärmten.
Fazit: Drei Tage Schwarzwald mit Wanderung über grüne Wiesen in der Märzsonne,tags darauf ir jordan 4 military blue 202 dem heftigsten Schneefall run the jewels x nike sb dunk low RcjShops , ronnie fieg adidas gold women sandals collection , adidas Originals Adicolour backpack in green des Winters und Schneeschuhwanderung durch frischen Pulverschnee, abenteuerlichem Schneesturm sowie Wellness und Entspannung beim Schwarzwald-Bader Reinhard Bosch machen gefühlt eine ganze Woche Erholung aus.
Archiv des Monats: März 2010
Frühling im Schwarzwald II

Habe ich gestern was von Schneeresten und Wiesen, die nach Frühling riechen, gepostet? Nun, das muss ich korrigieren. Hier seht ihr den Blick aus dem Fenster heute morgen. Willkommen in Winter-Wunderland. Der stärkste Schneefall dieses Winters, wie uns der Gastwirt heute morgen beim Schneeschippen bescheinigte. Dort, wo gestern unser Auto parkte, war nur noch ein weißer Hügel auszumachen. Gut, dass wir unsere Schneeschuhe eingepackt haben.
Frühling im Schwarzwald
Noch halten sich die Schneereste in den versteckten, sonnenarmen Winkeln des Schwarzwaldes. Doch überall da, wo die Sonne durchdringt, spürt man den Frühling. Auf den Wiesen riecht es nach Kräutern. Die Erde hat den Winter hinter sich gelassen. Im Boden keimt es, bald schon sprießen die ersten Gräser und Blüten.
Psalm 139
Gedanken aus Psalm 139
von Birgit-Cathrin Duval
Herr, du kennst die Fakten meines Lebens aus erster Hand.
Es gibt nichts, das du nicht über mich weißt.
Egal wo ich mich befinde, du weißt es.
Selbst in der Tiefe des Weltraums sind dir meine Gedanken vertraut.
Herr, dir kann ich nichts vormachen.
Mein Leben ist wie ein Glashaus, in das du hineinblickst
es gibt keinen Raum, den du nicht kennst.
Noch bevor mein Mund ein einziges Wort formt,
weißt du bereits, was ich sagen will.
Es gibt keinen Gedanken, den du nicht entschlüsseln kannst.
Meine DNA liegt vor dir wie ein offenes Buch.
Du bist immer und überall, wie die Atmosphäre, die unseren Planeten umgibt.
Das alles sprengt meine Vorstellungskraft.
Selbst wenn ich den Rest meines Lebens damit verbringe,
darüber nachzudenken, was das bedeutet,
wird es für immer ein Geheimnis bleiben.
Selbst wenn ich ein Raumschiff steuern und
bis ans Ende der Milchstraße reisen könnte,
mich im Nebel des Orion verstecke,
oder wenn mich ein Schwarzes Loch verschlucken würde,
es gibt keinen Ort, an dem du mich nicht finden wirst.
Selbst wenn völlige Dunkelheit über die Erde fällt
und die Sonne nie mehr scheint.
Bei dir spielt das alles keine Rolle.
Die Dunkelheit wäre wie ein lichter Tag.
Tag und Nacht, Licht und Dunkelheit,
und über allem strahlst du,
heller als das hellste Licht.
Like ants in the sunshine

Dieses Foto musste sein. ICH WILL SONNE. Das brauche ich jetzt fürs Gemüt. Dass ich mich heute nicht einmal zum Laufen aufraffen konnte, ist sehr bedenklich. Vor allem in Hinblick auf mein großes sportliches Ziel Ende Juli 2010. Die Uhr läuft – noch 150 Tage bleiben zur Vorbereitung. Wenn ich dran denke, dass ich in diesem Jahr noch nicht mehr als zehn Kilometer am Stück gelaufen bin … Nein, ich denke lieber nicht daran. Heute bin ich lauffaul und träge. Ganz anders als diese Ameisen hier. Denen scheint es auf dem Gänseblümchen so richtig gut zu gehen. Klar, hier scheint die Sonne, während ich aus meinem Fenster in einen blass-grauen Himmel gucke und auf Wetterbesserung hoffe. Das Laufen ist auf morgen verschoben. Dann gibt es keine Ausreden. Egal ob es regnet, stürmt oder schneit.


