
Ich liebe Spaziergänge im Wald. Nicht nur der guten Luft wegen. Es gibt immer etwas zu entdecken. Als Kind sammelte ich Blätter, Eicheln, Kastanien und nahm meine Schätze mit nach Hause wo ich mit Zahnstochern lustige Tierchen baute. Im Herbst sammelte ich bunte air jordan 4 retro red thunder Nike SF Air Force 1 Mid Ivory Olive917753-101 , IetpShops , Release Reminder: Nike Kobe VIII (8) 'Black History Month' Blätter und trocknete sie in dicken Büchern. Nachdem ich eine Woche krank im Bett gelegen bin, machte ich gestern Nachmittag einen Waldspaziergang. Es war wunderschön. Und ich entdeckte ganz vieles nike air huarache drift black ah7335 001. Ich nahm meine Kamera mit, doch als ich am Wald angekommen war, dachte ich, dass das Licht alles andere als perfekt ist – was sollte man da denn schon fotografieren können. 
Plötzlich entdecke ich feine Fäden, die silbern in der Sonne glitzerten. Auf einmal waren sie überall! Nur hatte ich sie zuvor einfach nicht wahrgenommen. Der ganze Wald war voller glitzernder Spinnenfäden, die das Sonnenlicht auf eine wunderbare Art reflektierten. Ich war völlig fasziniert davon, dass ich ganz vergass, wie sehr ich mich doch eigentlich vor Spinnen ekle.

Diese Zeit, die ich im Wald verbrachte machte mir deutlich, wie oft ich an den kleinen Wundern des Lebens vorbeigehe, ohne sie wahrzunehmen. Fast hätte ich die Spinnweben nicht gesehen und wäre wohlmöglich enttäuscht nach Hause gegangen, weil ich kein schönes Motiv entdeckt habe. Aber der Wald war voller Möglichkeiten. Ich staunte und konnte mich nicht sattsehen! 
Albmythos
Warum ich früh aufstehe
Ich bin dann (auch) mal weg…
Ab morgen auf Pressereise. Mit dem Mountainbike durch den Schwarzwald. Noch regnet es in Strömen. Aber das kennen wir ja. Erfahrungsbericht folgt.
Tunnelerlebnis
Tunnel sind eine spannende Sache. Plötzlich ist man einer Röhre aus Beton ausgeliefert. Ob mit dem Zug, Auto, Fahrrad oder zu Fuß, ein Tunnel bringt uns in eine neue Dimension. Wir werden verschluckt und wissen nicht, was uns am anderen Ende erwartet. Diese außergewöhnliche Situation lässt Emotionen und Ängste aus dem Unterbewusstsein hervortreten. Sicher habt ihr euch auch schon die Frage gestellt: Komme ich hier wieder raus? Was, wenn der Tunnel kein Ende nimmt? Gestern hatte ich ein solches Erlebnis: eine Autobahn, die von einem Land ins andere führt. Kurz nach der Grenze führt die Autobahn in einen Tunnel. Stau. Rechts stehen LKWs, die auf die mittlere Spur wollen, in der Mitte stehe ich. Stop and go. Vor mir liegen rund 2 Kilometer Tunnel. Plötzlich Rauch! Ich erinnere mich an eines der Schilder, die den Rettungsweg anzeigen. 35 Meter, 25 Meter, in welche Richtung sie zeigten, weiss ich allerdings nicht mehr. Ich schalte den Motor ab und steige aus. Mich beschäftigt nur ein einziger Gedanke: Wie komme ich hier raus? Inzwischen war die Quelle der Rauchentwicklung offenbar. Das war nämlich ich! Mein Kühler hatte einen Schaden. Ausgerechnet in einem Tunnel auf einer wichtigen Verkehrsanbindung zwischen zwei Staaten. Als Verkehrshindernis wollte ich auf keinen Fall Schlagzeilen machen. Ich schaffte es, trotz Absperrungen, auf die Gegenfahrbahn zu kommen und fuhr aus dem Tunnel raus, zurück zur Grenze. Dort eine Stunde warten, bis das Brodeln im Kühler nachlässt, frazösischen Zöllnern was von Grande Malheur erzählt und dass ich Wasser brauche. Man hat mich verstanden, ein Zöllner kam mit einem Plastikbecher gefüllt mit Leitunswasser zurück. Dann tauchte doch noch eine 1,5 Liter Flasche auf und ich konnte meine Fahrt von der Schweiz über Frankreich zurück nach Deutschland fortsetzen. Ein echtes Grenzerlebnis.


