There was something in the air! Und nun kann es bestellt werden: das dünnste Notebook der Welt: das MacBook Air. Ein sehr attraktives Notebook, ohne Zweifel. Aber ist es für den professionellen Einsatz tauglich? Das MacBook Air wird damit beworben, dass es für die Wireless-World gemacht ist. Gut, aber nicht immer und überall hat man Wireless Zugang. Es hat nur ein USB Port und wenn ich das richtig sehe, kein Firewire mehr. Es hat nur 60 oder 80 GB Harddrive. Und wie schnell hat man dieser Tage seine stan smith nuud women black and blue jordan shoes – IetpShops – Adidas AdiFC Orlando Pirates Festplatte ir jordan 3 whataburger custom union x bbs x air jordan 1 elevate high wmns 0 mit 60 oder 80 GB gefüllt – besonders wenn man viel fotografiert. Der Preis ist auch recht heftig. Ich hatte auf ein Subnotebook gehofft, etwas ultraleichtes, portables. Nun, das ist das MacBook Air sicher – man kann es sogar in einen DIN A 4 Umschlag stecken. Aber mir fehlen doch gewisse Aspekte, die ich voraussetze. Das MacBook Air ist wie das iphone – ein sehr schickes, teures Gadget, noch nicht ganz ausgereift aber auf jeden Fall zukunftsweisend.
Abendstimmung am Altrhein
Mein erstes Foto mit der Canon Powershot G9 aufgenommen. Eine tolle Kamera, die meine digitale Spiegelreflex zwar nicht ersetzt, aber wertvoll ergänzt. Ideal zum immer-dabei-haben. Das Foto entstand am Sonntag Spätnachmittag bei einem Spaziergang an den Isteiner Schwellen und zeigt den Altrhein im Abendlicht.
Digitale Fotografie
Es ist unglaublich, welche Entwicklung die Fotografie bis zum heutigen Tag durchgemacht hat. Die digitale Fotografie erweitert die Grenzen des Machbaren. Die Qualität der Bilder ist unglaublich. Aber was macht eigentlich ein Bild zu einem guten Bild? Und welche Chance hat heute die Fotografie ohne digitale Bearbeitung ? Bis vor wenigen Jahren fotografierte man mit Film, den man dann umständlich in der Dunkelkammer entwickelte und die Negative mit einem Vergrößerungsapparat auf Papier belichtete. Man hatte drei Schalen vor sich – Entwickler, Stoppbad, Fixierbad. Ich kann mich an viele Nächte erinnern, die ich in der Dunkelkammer verbrachte. Damals investierte ich viel mehr Zeit in die Herstellung eines Fotos. Seit ich auf digitale Fotografie umgestiegen bin, arbeite ich nur ganz wenig mit den Tools, die Lightroom oder Photoshop uns zur Hand geben. Warum? Weil es mir zu viel Zeit raubt oder zu umständlich ist? Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, mehr mit RAW zu experimentieren, um das optimale aus den Fotos herauszubekommen. Und je mehr ich entdecke, desto mehr inspiriert es mich, die Möglichkeiten auszuprobieren. Ein paar gute Tipps zu Photoshop sind auf den Seiten von Ulrich-Media zu finden.
Gewinner !
Ich freue mich sehr, dass mein Foto der Hibiskus-Blüte in Eis, zum Foto der Woche gewählt wurde! Das Foto ist hier zu sehen.
flickr
Bin am erwägen, mir einen flickr-pro Acount zuzulegen. Bislang habe ich mich noch nicht intensiv mit flickr beschäftigt. Ich muss zugeben, dass, je länger ich mich damit beschäftige, es einen gewissen Suchtfaktor beinhaltet. Besonders, wenn man nette Kommentare oder auch Kritik zu seinen Fotos bekommt. Es ist unglaublich, welche Qualitäten und Vielfalt es auf flickr gibt. Eines meiner Fotos, das in der Community gut ankommt, ist der Apfelbaum in Wintersweiler.
Und hier drei meiner flickr-Favoriten:
Deine Mac-Story
Du schreibst gerne? Und das auf einem Mac? Dann nichts wie her mit deiner Story, wie du zum Mac gekommen bist. Das Magazin Maclife ruft zum Schreibwettbewerb auf. Meine Geschichte? Das hatte mit einer verschütteten Teetasse auf Hawaii zu tun. Vielleicht ist das skurril genug und ich sollte mal in die Tasten hauen.