Apia Faleolo???? Ja, das dachten wir auch, als wir auf unseren Flugplan sahen.
Unser Rueckflug wird ziemlich spannend. Wir fliegen am 4.4 zunaechst nach Auckland. Von dort nach Tonga, wo wir uns fuer eine Woche entspannen wollen, insofern uns kein Hurrican dazwischenkommt (ja, dort ist Hurrican-Season, hat uns auch keiner vorher gesagt). Von dort fliegen wir am 11.4. nach Apia Faleolo und eine nette Air NZ Angestellte konnte uns aufklaeren, wo das liegt: Western Samoa. Hihi, ich seh uns schon eingeklemmt zwischen dicken Samoanern und Samoanerinnen (dort ist dick schick). Dann muessen wir wieder nike air huarache drift black ah7335 001 jordan luka 3 colorways release dates die ueble Zollabfertigung in Los Angeles ueber uns ergehen lassen bevor wir in den Flug nach London steigen. Und von dort nochmals neu einchecken weil nike outlets sell jordan 1 Elemis kit: shrimps travel icons collection – легендарная коллекция бестселлеров у дизайнерской тревел косметичке — цена 3500 грн в каталоге Мужские подарочные наборы ✓ Купить товары для красоты и здоровья по доступной цене на Шафе , Украина #173122835 sich der Flug geaendert hat und dann nochmals 5 !!!! Stunden warten bis wir nach Frankfurt fliegen. Falls ihr am 12. April um 15.10 Uhr ein paar blasse Gestalten auf dem Frankfurter Airport mit ziemlich viel Gepaeck und ziemlich wirrem Blick herumirren seht – dann sind das wahrscheinlich wir.
Archiv für den Tag: 29 März ’06
Zelten in der Grosstadt
Nach fast 3 Monaten in der Natur hat uns mit Christchurch die Zivilisation wieder. Wir haben unser Camp im Amber Park aufgeschlagen. Und erfreuen uns an allem, was eine Stadt so bietet: vor allem Laerm in allen erdenklichen Variationen. Wir wissen nicht, ob wir nach der Stille und Natur jetzt besonders empfindlich reagieren, aber der Zeltplatz liegt direkt neben einer 4spurigen Strasse, nachts droenen die Signalhoerner von Zuegen und eine Fabrik scheint ebenfalls in der Naehe zu sein. Man meint, dass die Autos direkt durchs Zelt fahren. Also was tun wir: wir stuerzen uns ins Getummel von Christchurch und geben unsere letzten Kroeten aus.
Abgefahren! 2000 Kilometer in NZ
Unsere letzte Etappe fuehrte uns von Fairlie nach Geraldine – und dabei sprang der Tacho auf 2.000 Kilometer! Unglaublich, aber wenn wir unsere Muskeln befuehlen, dann wissen wir , woher die kommen. Und zum Abschluss hatten wir von jedem was: steile Anstiege, Wolken, Regen, Abfahrten, Logging Trucks usw. Nur keine Sonne. Denn die scheint jetzt auf der Westkueste. Schon echt frustrierend, der Regen folgt uns noch immer. Wenn wir die Wetterkarte von Neuseeland angucken, koennten wir echt heulen. Die Sonne scheint im ganzen Land, nur in der Ecke, in der wir hocken, sind auch die Wolken!
Gegen den Wind
Wisst ihr, was noch haerter ist, als sich auf steilen Schotterstrassen einen Berg hinaufzuquaelen? Wenn man auf topfebener Strecke einen moerderischen Gegenwind hat!
Eigentlich haette das ne lockere Etappe werden koennen. Aber was wir in den vergangenen Monaten gelernt haben, ist, dass jeder, aber wirklich jeder Tag hier eine neue Herausforderung an uns stellt. Wie gesagt, die Strecke von Twizel nach Lake Tepako (60 km) haetten wir relativ schnell hinter uns gebracht, denn wir entschlossen uns, nicht auf dem Highway 8, der von vielen Trucks und noch mehr Campervans befahren wird, zu biken, sondern entlang einer Servicestrecke, die einem Kanal folgt. Aber dann kam der Wind! Und zwar von vorne oder von der Seite, was noch schlimmer war, denn wir mussten aufpassen, dass uns nicht eine Boe ins Wasser haut. Die 60 km waren echt hart, wir mussten uns jeden Kilometer erarbeiten. Sowas kann echt zermuerben! Auch der naechste Tag von Lake Tekapo nach Farlie war sehr windig und entsprechend anstrengend. Hinzu kommt die – fuer diese Jahreszeit – viel zu kalte Witterung. Brrr.