Von einer Freundin habe ich diesen Zettel erhalten. Ihre zehnjährige Tochter hat ein Gebet geschrieben, das mich sehr berührt hat. Ist es nicht so, dass unser Leben wie eine Seifenblase ist? Zerbrechlich. Fragil. Endlich. Mich lehrt das Gebet, sorgsamer mit meinem Leben und dem Leben anderer umzugehen. Auf andere achten, mich nicht nur um meine Belange zu kümmern. Dankbar sein, für das, was ich habe, anstatt neidvoll auf andere zu sehen. Dankbar diesen Tag in meine Hände nehmen, und die Beschaffenheit des Tages so gestalten, damit ich der Welt etwas geben kann, dass sie zu einem besseren Ort für uns alle macht.
Archiv des Monats: Februar 2011
iphonegraphy
Zweieinhalb Tage Auszeit. Ohne Laptop, ohne Kamera. Stop. Nicht ganz. Aber – kann ich das iphone wirklich als Kamera bezeichnen? Hm, ja, eigentlich doch, oder nicht? Ok, ich geb’s zu. Mein iphone ist immer dabei, also ist auch eine Kamera dabei. Schließlich ist eine Kamera ja nur ein Werkzeug, das mir dabei hilft, eine kreative Vision umzusetzen, bzw. festzuhalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es eine Lochkamera, eine Lomo eine Nikon D 700 oder ein iphone ist. Ich muss gestehen – das iphone ist mir lieber als die schwere Nikon. Und das fotografieren damit erinnert mich an die gute alte Lomo. Willkommen in der iphonegraphy.
Samuel Koch
Gestern hatte ich ein sehr bewegendes Gespräch mit Christoph Koch, dem Vater von Samuel, der bei der „Wetten Dass…?“ Sendung im Dezember schwer verunglückte.
Der Bericht ist heute im Schwarzwälder Boten auf der Dritten Seite erschienen. Online kann man ihn hier lesen.
Das Medienmagazin Pro hat ihn ebenfalls auf seiner Website veröffentlicht.



