Schlagwort-Archive: Radreisen

Rad und Bad – Unterwegs auf dem Bäderradweg in Oberschwaben

Entspannt Radeln durch eine wunderschöne Landschaft, Moorbaden im Holzuber, abends Abhängen im wohlig warmen Wasser der Therme, barocke Schlösser und Kirchen besichtigen – auf dem Bäderradweg in Oberschwaben werden alle Sinne angesprochen. Rad und Bad – Unterwegs auf dem Bäderradweg in Oberschwaben weiterlesen

Radabenteuer-Welt: Interview mit der Autorin Elena Erat

Viele Menschen träumen davon, einmal um die ganze Welt zu reisen. Elena Erat hat es getan. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Peter Materne radelte Elena Erat 1994 in Freiburg i.Br. los. „Transglobe Friendship Bicycle Tour“ nannten sie ihr Vorhaben, das sie in über zwei Jahren 45.000 Kilometer durch fünf Kontinente führte.
Ihre Abenteuer haben die beiden Globetrotter in einem Buch verarbeitet, das viel mehr ist als nur eine Reiselektüre. Es ist ein atemberaubender Abenteuerbericht von zwei Menschen die loszogen, um die Welt zu entdecken. Das Buch ist voller kurioser und unglaublicher Geschichten, die die beiden sympatischen Weltreisenden authentisch und humorvoll schildern.

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Mit dem E-Bike auf der Via Claudia über die Alpen 1. Teil

Mit dem E-Bike auf der Via Claudia über die Alpen. Ein echtes Wagnis. Das ist eine Alpenüberquerung ja immer. Während der römische Dichter Horaz in der Antike über „gierige Wirte, überteuertes Wasser, holprige Wege, empfindliche Kälte, aufgebrochene Koffer und gestohlenes Reisegeld“ klagte, plagt den Reisenden der Moderne eine ganz andere Sorge. Ob der Saft ausreicht über die alte Passtraße des Fernpass? Denn ohne die treibende Kraft des Akkus wird aus der Alpenüberquerung eine echte Tourtour. 

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Tilmann Waldthaler radelt wieder

Er radelt wieder. Tilmann Waldthaler, der symphatische Fahrrad-Globetrotter ist unterwegs. Heute morgen startete er in Weil am Rhein. In einem Jahr will er sein Ziel, Invercargill, an der äußersten Spitze Neuseelands erreichen. Zum 70. Geburtstag. Ja, ihr habt richtig gelesen. Tilmann ist 69 Jahre alt und damit der wohl älteste Berufsradler der Welt. Am Samstag habe ich ihn getroffen und mich lange über sein Leben unterwegs unterhalten. Ich habe einen sehr weisen, zufriedenen und herzensguten Menschen kennengelernt.  Tilmann hat sein Abenteuerleben zum Beruf gemacht. Geplant hat er das nicht. Alles fing damit an, dass er als 36-jähriger eine „unkonkrete Unzufriedenheit“ verspürte. Seine Frage, was er denn tun kann, um zu einer Zufriedenheit zu gelangen, führte ihn aufs Velo. Seine erste Tour radelte er von Neuseeland bis ans Nordcap. Vier Jahre war er damals unterwegs. Jetzt will er den Kreis schließen und sich auf seine Weise von seinem Fahrrad verabschieden. Seine Abschiedstour führt ihn vom Nordcap zurück nach Neuseeland. Dort, wo vor 35 Jahren alles begann. Vergangenes Jahr musste er aus beruflichen Gründen die Reise in Weil am Rhein beenden. Deshalb ist er zurückgekommen ins Dreiländereck. Tilmann radelt wieder. Ich wünsche ihm alles Gute für seine Reise und hoffe, dass ich ihn eines Tages wieder treffen werde.

Tilmann und ich beim Interview am vergangenen Samstag in Weil am Rhein. Foto: Hans-Jürgen Hilbrig

Hier könnt ihr meinen Bericht lesen, der in der Weiler Zeitung erschienen ist.

Hier ein anderer Bericht, der im Schwarzwälder Boten gedruckt wurde.

Tilmann berichtet auf seiner Website über seine Reise  nach Neuseeland.

Und hier ein persönlicher Gruß von Tilmann zum Start seiner Reise.

Tour de France mit Anhänger

Im der September/Oktober Ausgabe von family ist mein Artikel über die Biketour mit Abi und Ralph in der Pfalz und den Vogesen/Frankreich erschienen. Es war eine besondere Radtour, denn wir hatten nicht nur Packtaschen, sondern erstmals war Marlene, die Tochter unserer Freunde, mit an Bord. „Tour de France mit Anhänger“ so lautet der Titel der Reportage. Dieses Foto wurde als Aufmacherfoto für den sechsseitigen Artikel verwendet. Das Heft gibt es am Kiosk oder kann im Internet bestellt werden.

Oldie but Goldie


Auf dem Bähnle-Radweg habe ich diesen alten Opel entdeckt, der noch immer seinen Dienst tut. Zumindest sieht es so aus, denn er trägt ein Oldtimer-Nummernschild. Trotzig steht er da in seinem Unterstand, unverwüstlich scheint er mühelos die Jahre zu überbrücken und verrichtet treu seinen Dienst, so als könne ihm das ganze Gerangel um den Konzern reichlich egal sein.