Schlagwort-Archive: Leben

Abenteuer Schwarzwald

Der Mann und die Hütte - Naturpädagoge Frank Dufner
Der Mann und die Hütte – Naturpädagoge Frank Dufner an der Haaghütte am Westweg

Für eine Waldnacht unter Schwarzwaldtannen habe ich mein Bett mit einem Lager im Wald getauscht. Gemeinsam mit dem Naturpädagogen Frank Dufner zogen wir in die Wälder des vorderen Kinzigtals. Sieben Kilometer streiften wir durch die Wälder bei Oberharmersbach. Sieben Kilometer klingen eher nach einem lockeren Spaziergang. War es aber nicht. Wir mussten knackige 400 Höhenmeter bewältigen. Und das mit einem Rucksack, in dem sich alles befand, was wir für die nächsten 28 Stunden benötigten: Schlafsack, Iso-Matte, Verpflegung. Abenteuer Schwarzwald weiterlesen

Sponsor gesucht – Ich laufe, weil ich helfen will

Das bin ich – im Jahr 2009 glücklich mit meiner Finisher-Medaille im Ziel des 17. Jungfrau Marathon.

Ich laufe, weil ich Spaß am Laufen habe. Und um hin und wieder eines der Finisher-Shirts bei einem Lauf zu bekommen. Weil man die sich richtig erarbeiten muss. Dieses Jahr habe ich ganz andere sportliche Ambitionen. Ich laufe, weil ich helfen will. Dafür suche ich möglichst viele Sponsoren. Sponsor gesucht – Ich laufe, weil ich helfen will weiterlesen

Achtsamkeit

Slow-DownDie Tage werden länger. Das Leben kehrt zurück. Frühling ist die Zeit des Erwachens. Eine gute Zeit, um innezuhalten. Stehenbleiben. Dasein. Verweilen im Augenblick. Wie oft bin ich in Gedanken nicht gegenwärtig? Ich denke an Zukünftiges und Vergangenes und vergesse dabei den wichtigsten Augenblick. Ich lebe im Hier und Jetzt. Nichts anderes ist wichtig. Was vergangen ist, lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Was die Zukunft bringt, weiß ich nicht. Aber den Moment, den ich lebe, beeinflusst meine Zukunft.

Der März ist ein guter Monat, um sich bewusst auf das Leben einzustellen. Achtsam sein. Innehalten. Einen Gang runterschalten. Den Augenblick erleben und das Leben feiern.

 

Die Klarheit des Morgens

Seit Jahresbeginn war ich jedes Wochenende im Schwarzwald unterwegs. Meistens Schneeschuhwandern. Die Touren waren recht abenteuerlich. Wir waren bei stürmischen Wetter, Nebel und Schneetreiben unterwegs. Ich mag es, Elemente zu spüren. Mir macht es nichts aus, wenn es stürmt, regnet, schneit oder kalt ist.

Heute früh kurz nach Sonnenaufgang schaute ich voller Wehmut aus dem Fenster und auf die Webcams des Feldbergs.

Bildschirmfoto-2013-02-10-um-08.31

 

Der Feldberggipfel  an diesem Morgen um halb acht.

Da bricht einer der schönsten Wintertage des Jahres an – und statt mittendrin zu sein, sitze ich zu Hause, weil ich krank bin. Das ist wirklich schade. So einen genialen Tag habe ich diesen Winter noch nicht erlebt und ich bin traurig, dass ich heute nicht unterwegs sein kann.

Statt mit den Schneeschuhen unterwegs sein, habe ich einige Gedanken notiert. Über die Klarheit des Morgens. Von diesen Tagen wünsche ich mir und meinen Lesern noch viele in diesem Jahr.