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	<title>Birgit-Cathrin Duval – Journalistin. Fotografin. &#187; Laufen</title>
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		<title>Der Winter im Frühling</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:03:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir wussten, es würde kalt werden. Dass dort oben noch mit Schnee zu rechnen ist. Wir waren gut gerüstet. Wollmützen, Schals, Fliess, Handschuhe. Wir starten am Mittwochnachmittag kurz nach 8 Uhr in Hinterzarten. Die Sonne scheint. Als wir über 1.000 &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/der-winter-im-fruehling/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<a href='http://www.takkiwrites.com/der-winter-im-fruehling/5622164508_375f902466_b/' title='5622164508_375f902466_b'><img width="188" height="188" src="http://www.takkiwrites.com/wp-content/uploads/5622164508_375f902466_b-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="5622164508_375f902466_b" title="5622164508_375f902466_b" /></a>
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<p>Wir wussten, es würde kalt werden. Dass dort oben noch mit Schnee zu rechnen ist. Wir waren gut gerüstet. Wollmützen, Schals, Fliess, Handschuhe. Wir starten am Mittwochnachmittag kurz nach 8 Uhr in Hinterzarten. Die Sonne scheint. Als wir über 1.000 Höhenmeter steigen, ändert sich das Landschaftsbild. Hier blüht nichts, vereinzelt liegen Schneereste im Wald. Je näher wir auf dem Westweg Richtung Feldberg kommen, desto kälter wird es. Leichter Graupel fällt vom Himmel. Aufstieg auf den 1.493 Meter hohen Feldberg. Es liegt noch immer Schnee. Wir müssen ein Schneebrett überqueren. Oben auf dem Gipfel sieht die Welt schockgefrostet aus.</p>
<p>Es ist kalt. Vielleicht Minus zwei Grad, vielleicht sogar kälter. Abstieg zur St. Wilhelmer Hütte. Heute Ruhetag. Und Betriebsferien. An der Hauswand hängt ein Schild. Mitgebrachte Speisen dürfen nicht verzehrt werden. Wir machen Rast vor der Hütte. Der Wind bläst scharf. Trotz Sonne werden wir nicht richtig warm. Auf dem Weg zum Stübenwasen ist das vorankommen mühsam. Der Wanderweg ist zugeschneit. Auch der <a href="http://www.berggasthof-stuebenwasen.de/index.php">Berggasthof</a> auf dem Stübenwasen ist geschlossen. Wir haben uns eine Nacht im <a href="http://www.foersterhaus.de/">Försterhaus </a>reserviert. Abstieg nach <a href="http://www.todtnauer-ferienland.de/de2/todtnauberg/index.php">Todtnauberg</a>. Beim Abendessen im Waldblick mit gutem Wein und leckeren Kässpätzle wärmen wir ein wenig auf. Wir beschließen, auf die morgige Bergetappe über Belchen (1.414 Meter) und Blauen (1.165 Meter) zu verzichten. Bei dieser Kälte macht das Wandern wenig Freude. Wir lassen den Winter hinter uns. Bus und Bahn bringen uns nach Zell und Basel. Zurück in den Frühling. Wir folgen dem Lauf des Flusses. Nach 22 Kilometern zu Fuß sind wir angekommen. Auch bei uns selbst. Ohne Blasen an den Füßen. Aber die Winterkälte des Berges steckt uns noch immer in den Knochen.</p>
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		<title>SWISS ALPINE 2010 &#8211; feg-runners im Höhenrausch</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:48:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn sich Menschen in größer Höhe aufhalten, hat das bekanntlich Auswirkungen auf die Sinne. Anders kann ich es mir nicht erklären, welcher Gaul mich nach dem Zieleinlauf beim Jungfrau &#8211; Marathon im September 2009 auf der Kleinen Scheidegg geritten hat, &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/swiss-alpine-2010-feg-runners-im-hoehenrausch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Wenn sich <strong>Menschen in größer Höhe</strong> aufhalten, hat das bekanntlich <strong>Auswirkungen auf die Sinne</strong>. Anders kann ich es mir nicht erklären, welcher Gaul mich nach dem<a href="http://www.takkiwrites.com/finisher-beim-17-jungfrau-marathon/"> Zieleinlauf beim Jungfrau &#8211; Marathon</a> im September 2009 auf der Kleinen Scheidegg geritten hat, mich beim <strong>härtesten Bergmarathon der Welt, dem Swiss Alpine K 78</strong> über 78 Kilometer und +/- 2260 Höhenmeter anzumelden. Schließlich wollen Träume gelebt und Ziele erreicht werden, man wird ja nicht jünger. Eben! Ende April fand mein ambitioniertes Vorhaben ein jähes Ende. Ausgerechnet beim <a href="http://www.genusslaeufer.de/">Genusslauf in Müllheim</a>, einem Halbmarathon mit rund 400 Höhenmetern. Bereits auf den ersten Kilometern bekam ich seltsame Kopfschmerzen. Ich zog den Lauf mit gemäßigtem Tempo bis zum Ende durch. Danach war ich fast vier Wochen lang mit Dauerkopfschmerzen aus dem Leben gerissen. Es folgten verschiedene Arztbesuche bis hin zum MRT. Im Juni dann endlich Entwarnung: Die Kopfschmerzen stellten sich als Stirnhöhlenvereiterung heraus, die bereits abgeklungen war. Als endlich der Befund auf dem Tisch lag, war klar, dass ich in diesem Jahr keinen K 78 bestreiten kann. Laufverbot über mehrere Monate, an einen Marathon ist da nicht mehr zu denken.<br />
Ende Juni unternahmen Axel und ich eine <a href="http://www.takkiwrites.com/wege-die-man-erwandert-haben-muss/">zweitägige Wanderetappe</a> von Hinterzarten über den Feldberg bis zum Stübenwasen. Am zweiten Tag wanderten wir über Belchen und Blauen bis Vogelbach, rund 40 Kilometer. Danach sah die Welt anders aus: Wenn ich an einem Tag 40 Kilometer marschieren kann &#8211; mit Gepäck und schweren Wanderstiefeln, dann kann ich das auch mit Joggingschuhen in achteinhalb Stunden laufen. Weshalb mich also nicht vom K 78 auf den <strong>K 42 Marathon</strong> ummelden? Dass dieser der <strong>höchst gelegene Berglauf Europas</strong> ist, der über alpine Trails und zwei Pässe &#8211; <strong>Keschhütte mit 2632 Metern</strong> und <strong>Scalettapass mit 2606 Metern</strong> führt &#8211; also ca. 1800 Höhenmeter auf und 1700 Höhenmeter bergab &#8211; habe ich irgendwie nicht realisiert. Dagegen sind Feldberg, Belchen und Blauen mit ihren 1400 und 1165 Metern als sanfte Erhebungen zu bezeichnen.<br />
Zusammen mit meiner Laufgruppe, den <a href="http://www.feg-runners.blogspot.com/">feg-runners</a> bin ich am Samstag, 31. Juli 2010 beim <a href="http://www.swissalpine.ch/cms/index.php?aid=2">Swiss Alpine 2010</a> in Davos gestartet. <strong>Alle haben wir gefinished!</strong> Sieben Läufer/innern beim K 78, acht beim K 42, einer beim K 31 und sechs beim K 21.<strong> Laufend Freunde finden</strong> &#8211; so lautet das Motto der <strong>feg-runners</strong>. Als Gruppe haben wir ein geniales Wochenende erlebt, gemeinsam gefiebert, gelitten und gefeiert. Das gemeinsame Erleben von Höhen und Tiefen &#8211; denn die hat man während eines solchen Laufes immer &#8211; schweisst zusammen. Zuletzt sind die Anstrengungen vergessen und die Freude überwiegt. Den letzten Kilometer bin ich zusammen mit Erika aus Basel gelaufen. Bei Kilometer 15 hat sie vor mir die Kesch-Hütte erreicht. Im Film seht ihr mich zusammen mit <strong>Erika </strong>im Ziel. Sie ist meine <strong>Heldin des Swiss Alpine</strong> 2010 K 42. Erika ist 70 &#8211; und seht sie euch an, wie frisch und fit sie nach dem Lauf aussieht. Mit 65 Jahren ist sie ihren ersten Marathon gelaufen. Was für eine tolle Leistung. <strong>Gemeinsam Laufen verbindet</strong> &#8211; über alle Grenzen, auch die des Alters. Ich bin glücklich, dass ich lachend und ohne Schmerzen in Davos im Ziel eingelaufen bin, wo meine Freunde so lange auf mich gewartet hatten, um mit mir den Zieleinlauf zu feiern. So, jetzt aber genug der Worte &#8211; viel Spaß beim<a href="http://www.youtube.com/watch?v=3mOiE0PIxRE"> Film</a> gucken! Achtung &#8211; Film ist in HD-Qualität &#8211; also HD einschalten. Bei langsamen Verbindungen kann es dauern&#8230;.</p>
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		<title>Wege, die man erwandert haben muss</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:25:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt Orte, die man besucht haben und Wege, die man erwandert haben muss. Einer davon ist der Westweg. Er führt auf 280 Kilometern Länge von Pforzheim nach Basel. Das ist lang. Und zeitaufwändig. Warum also nicht das Sahnehäubchen herauspicken &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/wege-die-man-erwandert-haben-muss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751252059/" title="Westweg Feldberg by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4122/4751252059_e8b7c38e52.jpg" width="500" height="335" alt="Westweg Feldberg"></a><br />
Es gibt Orte, die man besucht haben und Wege, die man erwandert haben muss. Einer davon ist der<a href="http://www.westweg.de/"> Westweg</a>. Er führt auf 280 Kilometern Länge von Pforzheim nach Basel. Das ist lang. Und zeitaufwändig. Warum also nicht das Sahnehäubchen herauspicken und sich den schönsten und spektakulärsten Abschnitt auswählen? Und das ist &#8211; meiner Meinung nach &#8211; die Strecke zwischen Hinterzarten und Vogelbach. Sie führt über den <strong>Feldberg</strong>, mit 1493 Metern die höchste Erhebung deutscher Mittelgebirge, weiter über das <strong>Wiedener Eck</strong> (1025 m), <strong>Belchen</strong> (1414 m) und <strong>Blauen</strong> (1165 m). Der <strong>Westweg</strong> bietet <strong>Trails</strong> vom Feinsten &#8211; <strong>schmale Steige</strong> und <strong>knackige Anstiege</strong> &#8211; oft mit alpinem Charakter.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751911336/" title="Feldberg Westweg  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4139/4751911336_3997383952.jpg" width="335" height="500" alt="Feldberg Westweg "></a><br />
<strong>Bei über 30 Grad und schwüler Witterung fühlten wir uns mehr in einem tropischen Dschungel als im Schwarzwald</strong><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751902082/" title="Schilderwald am Feldberg  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4138/4751902082_53838eb561.jpg" width="375" height="500" alt="Schilderwald am Feldberg "></a><br />
Ein Wort zur Beschilderung: Es kam einmal vor, dass ich mich auf dem Feldberg fast verirrte. Damals war ich mit dem Mountainbike unterwegs und man konnte die Hand kaum vor Augen sehen &#8211; so neblig war es! Ansonsten dürfte es selten vorkommen, dass sich ein Wanderer verläuft. Wesentlich mehr zur Verwirrung als zur Verirrung trägt die Beschilderung bei. So geht es den beiden Wanderern, die sich erst einmal in diesem Schilderwald zurechtfinden müssen. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751265403/" title="Kühe am Feldberg  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4096/4751265403_5c7f946691.jpg" width="500" height="248" alt="Kühe am Feldberg "></a><br />
Als wir auf dem Feldberg ankamen, rumpelte es bedrohlich. Und das, was sich da über uns am Himmel zusammenbraute, sah nicht gut aus. Die Kühe namen das alles gelassener als wir. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751908254/" title="Blick auf Feldberg  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4141/4751908254_b00b78e409.jpg" width="500" height="261" alt="Blick auf Feldberg "></a><br />
 Weiter ging es nach einer Rast in der St. Wilhelmer Hütte über den <strong>Stübenwasen</strong> (1386 m).  Ursprünglich hatten wir geplant, über den <a href="http://www.takkiwrites.com/abenteuer-alpiner-pfad/">Alpinen Pfad</a> zum Stübenwasen zu gelangen. Nach einem Gespräch mit dem Hüttenwart haben wir uns dazu entschlossen, den Westweg zu wandern. Den Alpinen Pfad haben wir 2007 bewandert. Nach Aussagen des Hüttenwirts ist der Weg nur noch mit entsprechender Ausrüstung (Seil) begehbar. Deshalb möchte ich dringend davor abraten, den Alpinen Pfad zu begehen! Es sind bereits schwere Unfälle &#8211; auch mit tödlichen Folgen &#8211; passiert.<br />
 Unterwegs auf dem Westweg bieten sich fantastische Ausblicke auf den Feldberg. Wir übernachteten im <a href="http://www.berggasthof-stuebenwasen.de/">Berggasthof Stübenwasen</a> auf 1270 Metern. Sehr schöne und ruhige Lage, gutes Essen (frische Pfifferlinge mit Semmelknödel und Spätzle), die Zimmer sind einfach, aber sauber und günstig (Zimmer mit Frühstück 29 Euro / Person) </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751282157/" title="Belchen by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4076/4751282157_d032458a0e.jpg" width="500" height="302" alt="Belchen"></a><br />
Das Foto entstand auf dem Stübenwasen in der Abenddämmerung mit Blick auf den Belchen. Für mich ist der markante Belchen der schönste der Schwarzwaldberge. Der Anstieg vom Wiedener Eck aus sowie die Abstiege zum Haldenhof oder nach Neuenweg sind echte Trails mit alpinem Charakter. Der Ausblick bei guter Sicht vom Rapsfelsen auf die Alpenkette ist spektakulär. Leider hatten wir auf unserer Wanderung sehr gewittriges, diesiges Wetter und keine Fernsicht.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751916922/" title="Abendstimmung Blauen-Trail  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4143/4751916922_99a54d589c.jpg" width="500" height="318" alt="Abendstimmung Blauen-Trail "></a><br />
So fantastisch die Aussicht vom Belchen auf die Alpenkette, ist der Blick vom Blauen in die Rheinebene. Wenn ich auf dem Blauen stehe, habe ich immer ein wenig das Gefühl, in einem Flugzeug zu sitzen und über die Rheinebene zu fliegen. Gestern blieb uns allerdings nur wenig Zeit, uns der Aussicht zu widmen. Denn uns stand noch der Abstieg bevor. Eigentlich wollten wir es diesmal bis Kandern schaffen. Es war unser<a href="http://www.takkiwrites.com/long-way-home-die-westweg-tour/"> zweiter Versuch</a>, die Strecke vom Stübenwasen bis Kandern an einem Tag zu bewältigen. Das wären rund 46 Kilometer gewesen. Doch der Abstieg vom Blauen zehrte an den Kräften. Die Füße schmerzten nach 40 Kilometern und zwei Bergetappen über Belchen und Blauen. So war auch dieses Mal Schluss in Vogelbach. Trotzdem &#8211; es war eine geniale Wandertour, auf der wir uns so richtig entstressen konnten! </p>
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		<title>Mai 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:51:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Mai ist mein Lieblingsmonat! Nicht nur, weil ich ein Maikind bin. Im Mai ist die Natur herrlich grün &#8211; ein frisches, helles, zartes Grün! Diese Farbe symbolisiert für mich Leben, Inspiration, Neubeginn, Kreativität, Aufbruch, Lebensfreude und noch vieles mehr. &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/mai-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><a title="Dancing Forest May 2010 by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4570832300/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4048/4570832300_f2485317d2.jpg" alt="Dancing Forest May 2010" width="500" height="335" /></a><br />
Der Mai ist mein Lieblingsmonat! Nicht nur, weil ich ein Maikind bin. Im Mai ist die Natur herrlich grün &#8211; ein frisches, helles, zartes Grün! Diese Farbe symbolisiert für mich Leben, Inspiration, Neubeginn, Kreativität, Aufbruch, Lebensfreude und noch vieles mehr. Die Tage sind wieder lau und lang, alles duftet frisch und in der Luft ist der nahende Sommer zu spüren. Aller Freude zum Trotz bin ich dennoch erschrocken, dass wir bereits den zweiten Mai haben. Die Zeit scheint wie im Flug zu vergehen. Noch 89 Tage bis zum <a href="http://www.swissalpine.de">Swiss Alpine</a>. Im vergangenen Jahr habe ich auf den <a href="http://www.takkiwrites.com/finisher-beim-17-jungfrau-marathon/">Jungfrau Marathon</a> trainiert und war um einiges fitter als ich es jetzt bin. Bereits im April habe ich mehrere Läufe über 20 Kilometer &#8211; darunter auch auf den <a href="http://www.berghotel-hochblauen.de/">Hochblauen</a> &#8211; hinter mich gebracht. Dieses Jahr bin ich erst einmal über 20 Kilometer gelaufen &#8211; das war am vergangenen Sonntag beim <a href="http://www.genusslaeufer.de/">Genusslauf in Müllheim</a>. <span id="more-1606"></span>Es war unglaublich heiß &#8211; so um die 27 Grad &#8211; und die Hälfte der Strecke ging durch die Rebberge. Steile Anstiege und pralle Sonne (der Start war um 13 Uhr!). Die Hitze machte mir extrem zu schaffen. An jeder Verpflegungsstelle schüttete ich mir Wasser über den Kopf, um mich ein wenig abzukühlen. Ich war ja erst am Abend zuvor aus dem Allgäu zurückgekommen. Dort war ich auf 600-700 Höhenmeter und es herrschte ein ganz anderes Klima als im Rheingraben. Bereits auf der Heimfahrt bekam ich heftige Kopfschmerzen und kurzfristig überlegte ich, ob ich den Lauf am Sonntag nicht besser absagen sollte. Aber nun, ich bin dann trotzdem gestartet. Schnell musste ich mir eingestehen, dass es keine so gute Idee war. Also runter mit dem Tempo. Nach 2 Stunden und 16 Minuten war ich dann im Ziel. Immerhin &#8211; der Genusslauf zählt 380 Höhenmeter! Seit Sonntag bin ich jetzt mit Kopfschmerzen geplagt &#8211; mal mehr, mal weniger. Und das verhindert mein Training. Ich mache mir Gedanken wegen meinem Vorhaben, den Swiss Alpine zu laufen. Ist es überhaupt noch realistisch? Nehme ich mir zuviel vor? Wann kann ich wieder trainieren? Momentan muss ich abwarten, mich schonen und das fällt mir nicht leicht. Aber liegt nicht in der Ruhe die Kraft?</p>
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		<title>Fit mit Herbert Steffny</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:16:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Herbert Steffny, &#8220;Laufguru&#8221;, der seinerzeit Joschka Fischer auf Trab brachte, hielt am vergangenen Freitag ein Laufseminar in Weil am Rhein. Dazu eingeladen hatte das OK Team des Dreiländerlaufs, die Veranstaltung wurde von den Organisatoren des Dreiländerlaufs gesponsert und war kostenlos. &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/fit-mit-herbert-steffny/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>
<a href="http://www.takkiwrites.com/wp-content/gallery/laufen/steffny-web.jpg" title="Richtiges Dehnen will gelernt sein - Herbert Steffny (vorne rechts) zeigt wie" rel="lightbox[singlepic675]" >
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</a>
<br />
<a href="http://www.herbertsteffny.de/">Herbert Steffny</a>, &#8220;Laufguru&#8221;, der seinerzeit <a href="http://www.runfitfun.de/fischint.htm">Joschka Fischer</a> auf Trab brachte, hielt am vergangenen Freitag ein Laufseminar in Weil am Rhein. Dazu eingeladen hatte das OK Team des <a href="http://3land.free.fr/">Dreiländerlaufs</a>, die Veranstaltung wurde von den Organisatoren des Dreiländerlaufs gesponsert und war kostenlos.<br />
Wie es war, könnt ihr in meinem <a href="http://www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/laecheln-statt-hecheln-sagt-der-profi">Bericht</a>, der heute in der Badischen Zeitung erschienen ist, lesen. </p>
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		<title>Die vergessene Kunst der Stille</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 13:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>takki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stille ist in unserer heutigen Zeit nicht sehr populär. Stille, das klingt irgendwie altbacken, überholt, ja befremdlich. Stille hat keinen Raum mehr. Stille passiert nicht einfach. Zur Stille muss ich mich ganz bewusst entscheiden. Überlege einmal, wann du einen Moment &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/die-vergessene-kunst-der-stille/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Stille ist in unserer heutigen Zeit nicht sehr populär. Stille, das klingt irgendwie altbacken, überholt, ja befremdlich. Stille hat keinen Raum mehr. Stille passiert nicht einfach. Zur Stille muss ich mich ganz bewusst entscheiden. Überlege einmal, wann du einen Moment der Stille hattest. Als ich an Karfreitag nachts in die “Nacht der Kirche” ging, erlebte ich Augenblicke der Stille. Ich habe mich darauf einlassen können, weil mir die nur mit Kerzen beleuchtete Kirche einen guten Rahmen dazu gegeben hat. Diese Momente taten mir gut und ich stellte fest, wie wenig Raum Stille in meinem Leben hat.<br />
2010 wurde zum <a href="http://www.jahr-der-stille.de/index.php?node=3">Jahr der Stille </a>ausgerufen. Über 50 Partner &#8211; Kirchen, Verbände, Organisationen, Verlage unterschiedlicher Konfessionen haben sich zusammengetan, um das Thema Stille in den Mittelpunkt zu rücken. Die Initiative soll “Menschen die Gelegenheit bieten, Stille als wichtigen Aspekt des Alltags wieder neu zu entdecken und bewusst in ihren Tagesrhythmus einzuplanen”, so beschreibt es die Pressemitteilung zum Jahr der Stille 2010. Das Jahr der Stille soll dabei helfen, den Lebensrhythmus, den Gott in uns gelegt hat, zu entdecken. Es geht darum, achtsam zu werden für die Notwendigkeit der Stille, neue Formen zu entdecken und sie bewusst im Rhythmus des Alltags zu leben. Ziel des Projekts ist, persönlich das Leben bewusst wieder auf Gott auszurichten und durch die Stille und Gottes Wort körperlich und seelisch aufzutanken.</p>
<p>Um Stille zu erleben, muss ich bewusst offline gehen. <span id="more-1547"></span>Nicht nur im Kontext von Internet, iphone, Facebook und Twitter. Es bedeutet, mich ganz bewusst zurückzuziehen und zur Ruhe zu kommen. Das ist gar nicht einfach. Ich bin es nicht gewohnt, Stille auszuhalten. Ich bin es nicht gewohnt, ruhig zu sitzen. Mein ganzes Leben ist von Aktivität bestimmt. Wenn ich meinen Körper zur Ruhe bringen will, reagiert er allergisch darauf. Mir fallen alle möglichen Dinge ein, die zu tun sind, Gedanken rasen durch meinen Kopf, es kribbelt in den Fingern, in den Beinen. Stille fühlt sich eher nach Bestrafung an. Mit der Stille ist es so wie mit dem Laufen. Du weißt, dass Bewegung deinem Körper gut tut. Aber es läuft sich eben nicht von alleine. Du musst dich dazu entscheiden, dich aufmachen, loslaufen. Es kostet Überwindung und ja, es ist anstrengend. Bis das Laufen zur Gewohnheit wird und du locker fünf, zehn oder sogar 21 Kilometer laufen kannst, wirst du etliche Male frustriert sein, aufgeben und an dir zweifeln. Doch wenn du trainierst und nicht aufgibst, dann kannst du eines Tages sogar einen Marathon laufen. Ich habe es selbst erlebt.<br />
Mit der Stille verhält es sich genauso. Ich habe mit fünf Minuten angefangen. Fünf Minuten, in denen ich mich zurückziehe. Am besten suchst du dir einen Ort, an dem du dich wohlfühlst. Im Garten, auf dem Balkon, auf der Couch. Schließe deine Augen und versuche, loszulassen, an nichts zu denken. Das fällt am Anfang  schwer. Aber halte durch! Versuche diese Übung jeden Tag zu machen. Wenn du merkst, dass du fünf Minuten still sein kannst, dann erhöhe die Zeit auf zehn Minuten. Heute habe ich 15 Minuten Stille genossen. Und zum ersten Mal hatte ich den Eindruck, wirklich zur Ruhe zu kommen. Während dieser Zeit sind mir Gedanken gekommen. Das waren keine Gedanken, die mich von der Stille abhalten wollen, die mich erinnern, an das, was noch unerledigt ist. Vielmehr waren es Gedanken, die von ganz tief innen gekommen sind. Erkenntnisse, Einsichten, Offenbarungen. Anschließend habe ich mir die Zeit genommen, um diese Gedanken in mein Tagebuch zu schreiben. Sie haben mich ermutigt, weiterzumachen, mich auf die Stille einzulassen. Ich möchte mir Stille zum Ritual machen. “Ein Ritual ist in der Zeit das, was im Raum eine Wohnung ist” hat der Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry gesagt. Mit dem Laufen habe ich bereits ein Ritual in mein Leben aufgenommen. Eine Handlung, gleich ablaufend, die mir zur lieben Gewohnheit geworden ist. Ohne Laufen kann ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen. Ich spreche hier nicht von “Runner’s High” oder einer Sucht. Ich bin nicht getrieben, ich muss nicht jeden Tag laufen, um mich gut zu fühlen. An vielen Tagen will ich überhaupt nicht laufen, weil ich nicht motiviert bin, weil das Wetter so schlecht ist und weil ich keine Lust dazu habe. Trotzdem kenne ich das Gefühl, das ich während und nach dem Laufen habe &#8211; ich fühle mich auf eine gewisse Weise unbeschwert und gelöst, freier und frischer im Kopf und auf eine gute Weise müde im Körper. Laufen tut mir gut. Weil ich weiß, dass mir auch Stille gut tut, will ich sie in mein Leben aufnehmen, ihr Raum geben. Ich lasse mich auf das Abenteuer Stille ein und bin gespannt, was ich in dem Jahr der Stille alles erleben werde.</p>
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		<title>Mit 73 fit wie ein Turnschuh</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 06:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>takki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Willi ist ein großes Vorbild für mich. Neulich am Samstag in der Laufgruppe sind wir die 14 Kilometer Runde gelaufen. Die hat es ganz schön in sich, da sie auf der Hohen Straße (Westweg) aufwärts führt. Das treibt natürlich den &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/mit-73-fit-wie-ein-turnschuh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Willi ist ein großes Vorbild für mich. Neulich am Samstag in der Laufgruppe sind wir die 14 Kilometer Runde gelaufen. Die hat es ganz schön in sich, da sie auf der Hohen Straße (Westweg) aufwärts führt. Das treibt natürlich den Puls nach oben. Und dann kommt Willi, zieht an mir vorbei und meint &#8220;Ohje, mein Puls ist schon bei 128&#8243;. Da fehlen dir einfach die Worte. Ich will jetzt lieber nicht sagen, wie hoch mein Puls war. Am Sonntag läuft Willi den Halbmarathon in Freiburg. Begleitet wird er von einer Radioreporterin, die 50 Jahre jünger ist als er. Was es mit Willi sonst noch so auf sich hat, könnt ihr in diesem <a href="http://www.badische-zeitung.de/efringen-kirchen/er-laeuft-und-laeuft-am-sonntag-halbmarathon">Artikel</a> in der Badischen Zeitung lesen, der heute erschienen ist. </p>
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		<title>Erster Frühlingslauf</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:01:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erster Frühlingslauf Du musst zweimal auf die Temperaturanzeige sehen, weil du es einfach nicht glauben kannst. 16 Grad plus, das an einem Abend im März. Endlich bleibt die gefütterte Laufhose im Schrank. Statt der Gore-Tex-Trailschuhe die leichten Straßenschuhe, keine wärmende &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/erster-fruehlingslauf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><strong>Erster Frühlingslauf	</strong></p>
<p>Du musst zweimal auf die Temperaturanzeige sehen, weil du es einfach nicht glauben kannst. 16 Grad plus, das an einem Abend im März. Endlich bleibt die gefütterte Laufhose im Schrank.  Statt der Gore-Tex-Trailschuhe die leichten Straßenschuhe, keine wärmende Mütze und auch keine Handschuhe mehr. Winter ade. Aber fast hättest du die Stirnlampe vergessen. Es ist ja so hell, auf einmal, die Sonne scheint, wo vor wenigen Wochen finstere Nacht herrschte, als du zum Lauftraining gegangen bist.<br />
Tiefblau legt sich der Himmel über dich, im Westen glüht der Himmel nach. Das Rudel ist heute zahlreich erschienen. Sie wittern alle die Frühlingsluft. Ausgelassene Stimmung. Beflügelt, obwohl sie noch keinen Schritt gelaufen sind. Aufbruch in eine neue Jahreszeit. Die Gruppe, sonst nur eine Handvoll während der kalten Tage, ist wieder vollzählig, jetzt sind sie alle wieder da.<br />
Jetzt traben sie los, im Gleichschritt, gemächlich gehen sie es an, als könnten sie es noch nicht glauben, dass die Zeit der Kälte endlich vorbei ist und man sich nicht mehr warmlaufen muss. Mit jedem Atemzug saugen sie die warme Luft ein, nehmen sie auf wie ein Lebenselixier aus einer neuen Welt. Der laue Wind des Abends streicht sanft über ihre Wangen, während die Gruppe die Straße überquert. Auto reiht sich an Auto,  Heimkehrende, im fahlen Licht der Straßenlaterne erhaschen die Läufer Blicke in müde Gesichter. Es ist dunkel geworden und du bist dankbar für die Stirnlampe, die jetzt den Weg erhellt. Hart treffen deine Schuhe auf den Asphalt. Nicht mehr lange, bald zweigen wir ab, dann spüren wir weiche Erde unter den Laufschuhen. Es geht aufwärts, die Schritte werden kürzer, du atmest schwerer. Der Aufstieg in den Rebberg beflügelt dich, der Weg führt dich höher hinaus und bald schon blickst du auf die Stadt hinab. Ein Lichtermeer, wie Tausend Sterne funkelt unter dir. Du sieht den Flughafen, die Zollanlage, das neue Vitrahaus. Überall Lichter, die im Nachtdunkel flirren und schimmern. Plötzlich hälst du inne und fühlst deinen Puls. Mittendrin im Leben,  du, zusammen mit deinem Rudel, den anderen aus der Laufgruppe. Das ist deine Zeit, Zeit zum Genießen, zum Abschalten, den Körper spüren, gemeinsam mit anderen unterwegs sein, Pläne schmieden und Ballast abwerfen. Für eine Stunde Laufen im Rudel. Gemeinsam Laufen verbindet. Den Atem des anderen hören, seinen Pulsschlag spüren. Da spielt es keine Rolle, wer du vor einer Stunde warst. Doktor, Ingenieur, Postbote, Arbeitsloser. Hier bist du Teil der Gruppe. Du bist nicht allein. Das Rudel bleibt zusammen. Keiner bleibt auf der Strecke. Gemeinsam laufen wir, bis wir ans Ziel kommen. Erschöpft, erfrischt, erneuert. </p>
<p><em>Impressionen vom Lauf der feg-runners Laufgruppe am Mittwochabend von Eimeldingen über die Weiler Rebberge nach Ötlingen und zurück nach Eimeldingen. Mehr Infos zur Laufgruppe gibt es <a href="http://www.feg-runners.blogspot.com/">hier</a>. </em></p>
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		<title>Like ants in the sunshine</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:14:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieses Foto musste sein. ICH WILL SONNE. Das brauche ich jetzt fürs Gemüt. Dass ich mich heute nicht einmal zum Laufen aufraffen konnte, ist sehr bedenklich. Vor allem in Hinblick auf mein großes sportliches Ziel Ende Juli 2010. Die Uhr &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/like-ants-in-the-sunshine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4400779827/" title="Like ants in the sunshine by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4023/4400779827_b2bbf2bdd6.jpg" width="500" height="375" alt="Like ants in the sunshine" /></a><br />
Dieses Foto musste sein. ICH WILL SONNE. Das brauche ich jetzt fürs Gemüt. Dass ich mich heute nicht einmal zum Laufen aufraffen konnte, ist sehr bedenklich. Vor allem in Hinblick auf mein großes sportliches <a href="http://www.swissalpine.ch/cms/laufbeschrieb-k78.phtml">Ziel</a> Ende Juli 2010. Die Uhr läuft &#8211; noch 150 Tage bleiben zur Vorbereitung. Wenn ich dran denke, dass ich in diesem Jahr noch nicht mehr als zehn Kilometer am Stück gelaufen bin &#8230; Nein, ich denke lieber nicht daran. Heute bin ich lauffaul und träge. Ganz anders als diese Ameisen hier. Denen scheint es auf dem Gänseblümchen so richtig gut zu gehen. Klar, hier scheint die Sonne, während ich aus meinem Fenster in einen blass-grauen Himmel gucke und auf Wetterbesserung hoffe. Das Laufen ist auf morgen verschoben. Dann gibt es keine Ausreden. Egal ob es regnet, stürmt oder schneit.</p>
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		<title>Trailrunning</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:50:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Trailrunning im Winter Der Morgen küsst dich mit eiskaltem Atem. Vom Himmel fallen Schneeflocken. Doch du hast dich entschieden, zu Laufen. Egal bei welchem Wetter. Gut, dass es Freunde gibt, die auf dich warten. Keine Entschuldigungen. Elemente spüren! Den Körper &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/trailrunning/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4271934190/" title="Trailrunning Wolfsschlucht  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4004/4271934190_242d6cfd31.jpg" width="375" height="500" alt="Trailrunning Wolfsschlucht " /></a></p>
<p><strong>Trailrunning im Winter</strong></p>
<p><strong>Der Morgen küsst dich mit eiskaltem Atem. Vom Himmel fallen Schneeflocken. Doch du hast dich entschieden, zu Laufen. Egal bei welchem Wetter. Gut, dass es Freunde gibt, die auf dich warten. Keine Entschuldigungen. Elemente spüren! Den Körper spüren.</strong></p>
<p><strong>Gemeinsam lauft ihr los, in den verschneiten Winterwald. Der frische Schnee knarrt unter den Laufschuhen. Du sinkst ein, federst. Die Schritte sind anstrengender. Doch wie wundervoll ist es, durch eine verschneite Landschaft zu Laufen.</strong></p>
<p><strong>Alles ist wie von einem Zauber umhüllt. Die weiße Landschaft &#8211; sie macht den Kopf frei, wirkt beruhigend, ja fast meditativ. Du atmest frische kalte Luft. Auf einmal zählt nur der Weg vor dir. Gemeinsam Laufen. Erzählen. Lachen. Schweigen. Genießen.</strong></p>
<p><strong>Mental erfrischt kommt du aus dem Wald zurück. Dein Tag kann beginnen.</strong><br />
Impressionen von meinem Trailrun heute morgen durch die Wolfsschlucht </p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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