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	<title>Birgit-Cathrin Duval – Journalistin. Fotografin. &#187; Ausflugstipps</title>
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		<title>Dreiländereck</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 21:16:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grenzorte sind interessante Gebiete. Hier treffen die Grenzen der Länder Deutschland, Frankreich, Schweiz aufeinander. Im Hintergrund ist die Dreiländerbrücke (Passerelle des Trois Pays) zu sehen, die die Städte Weil am Rhein und Huningue (Frankreich) miteinander verbindet. Das Monument steht auf &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/dreilaendereck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><strong>Grenzorte sind interessante Gebiete</strong>. Hier treffen die Grenzen der Länder Deutschland, Frankreich, Schweiz aufeinander. Im Hintergrund ist die Dreiländerbrücke (Passerelle des Trois Pays) zu sehen, die die Städte Weil am Rhein und Huningue (Frankreich) miteinander verbindet. Das Monument steht auf Schweizer Boden. Rechts im Bild ist das Industriegebäude Glashaus zu sehen, das sich in Deutschland befindet,  links erkennt man Huningue. Wer schon immer einmal von Land zu Land hüpfen wollte, der sollte das Dreiländereck besuchen. <strong>Ein Ort, den man besucht haben muss.</strong></p>
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		<title>Der Winter im Frühling</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>takki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir wussten, es würde kalt werden. Dass dort oben noch mit Schnee zu rechnen ist. Wir waren gut gerüstet. Wollmützen, Schals, Fliess, Handschuhe. Wir starten am Mittwochnachmittag kurz nach 8 Uhr in Hinterzarten. Die Sonne scheint. Als wir über 1.000 &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/der-winter-im-fruehling/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br />
<a href='http://www.takkiwrites.com/der-winter-im-fruehling/5622164508_375f902466_b/' title='5622164508_375f902466_b'><img width="188" height="188" src="http://www.takkiwrites.com/wp-content/uploads/5622164508_375f902466_b-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="5622164508_375f902466_b" title="5622164508_375f902466_b" /></a>
<a href='http://www.takkiwrites.com/der-winter-im-fruehling/5621576683_3874c976e4_b/' title='5621576683_3874c976e4_b'><img width="188" height="188" src="http://www.takkiwrites.com/wp-content/uploads/5621576683_3874c976e4_b-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="5621576683_3874c976e4_b" title="5621576683_3874c976e4_b" /></a>

<p>Wir wussten, es würde kalt werden. Dass dort oben noch mit Schnee zu rechnen ist. Wir waren gut gerüstet. Wollmützen, Schals, Fliess, Handschuhe. Wir starten am Mittwochnachmittag kurz nach 8 Uhr in Hinterzarten. Die Sonne scheint. Als wir über 1.000 Höhenmeter steigen, ändert sich das Landschaftsbild. Hier blüht nichts, vereinzelt liegen Schneereste im Wald. Je näher wir auf dem Westweg Richtung Feldberg kommen, desto kälter wird es. Leichter Graupel fällt vom Himmel. Aufstieg auf den 1.493 Meter hohen Feldberg. Es liegt noch immer Schnee. Wir müssen ein Schneebrett überqueren. Oben auf dem Gipfel sieht die Welt schockgefrostet aus.</p>
<p>Es ist kalt. Vielleicht Minus zwei Grad, vielleicht sogar kälter. Abstieg zur St. Wilhelmer Hütte. Heute Ruhetag. Und Betriebsferien. An der Hauswand hängt ein Schild. Mitgebrachte Speisen dürfen nicht verzehrt werden. Wir machen Rast vor der Hütte. Der Wind bläst scharf. Trotz Sonne werden wir nicht richtig warm. Auf dem Weg zum Stübenwasen ist das vorankommen mühsam. Der Wanderweg ist zugeschneit. Auch der <a href="http://www.berggasthof-stuebenwasen.de/index.php">Berggasthof</a> auf dem Stübenwasen ist geschlossen. Wir haben uns eine Nacht im <a href="http://www.foersterhaus.de/">Försterhaus </a>reserviert. Abstieg nach <a href="http://www.todtnauer-ferienland.de/de2/todtnauberg/index.php">Todtnauberg</a>. Beim Abendessen im Waldblick mit gutem Wein und leckeren Kässpätzle wärmen wir ein wenig auf. Wir beschließen, auf die morgige Bergetappe über Belchen (1.414 Meter) und Blauen (1.165 Meter) zu verzichten. Bei dieser Kälte macht das Wandern wenig Freude. Wir lassen den Winter hinter uns. Bus und Bahn bringen uns nach Zell und Basel. Zurück in den Frühling. Wir folgen dem Lauf des Flusses. Nach 22 Kilometern zu Fuß sind wir angekommen. Auch bei uns selbst. Ohne Blasen an den Füßen. Aber die Winterkälte des Berges steckt uns noch immer in den Knochen.</p>
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		<title>Walser AusZeit</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 14:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>takki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflugstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Reportage]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich verliebt! Ein bisschen jedenfalls. In ein Tal. Genauer gesagt in das Kleinwalsertal. Das liegt in Österreich und hat die Besonderheit, dass das Tal nur von Oberstdorf/Deutschland aus über die Landstraße 201 erreichbar ist. Markant hebt sich der Ifen &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/walser-auszeit-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><strong>Ich habe mich verliebt! </strong>Ein bisschen jedenfalls. In ein Tal. Genauer gesagt in das <strong><a href="http://www.kleinwalsertal.com/index.php">Kleinwalsertal</a></strong>. Das liegt in Österreich und hat die Besonderheit, dass das Tal nur von Oberstdorf/Deutschland aus über die Landstraße 201 erreichbar ist. Markant hebt sich der Ifen mit seiner markanten Form über die Auen des Schwarzwassertals, während am Ende des Tals der 2536 Meter hohe Widderstein über die Dörfer Riezlern, Hirschegg und Mittelberg thront.</p>
<p>Am Wochenende war ich zu Gast im Kleinwalsertal und kam in den Genuss der <strong><a href="http://www.walser-auszeit.com ">Walser AUSZEIT</a></strong>. Abschalten, den Alltag vergessen, Entspannen, Entschleunigen, die Natur erleben und die gute Walser Küche genießen.</p>

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	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.takkiwrites.com/wp-content/gallery/cache/711__x300_train-1.jpg" alt="train-1" title="train-1" />
</a>

<p>Fahrt im Alex nach Oberstdorf</p>

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</a>

<p>Der Alex ist mir sehr sympathisch. Ein Zug, in dem sich die Fenster öffnen lassen! Das mag ich. Herrlich.</p>

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</a>

<p>Meine Residenz für die Tage ist das <strong><a href="http://naturhotel.at">Biohotel Chesa Valisa</a></strong>. Das kommt aus dem rätoromanischen und bedeutet soviel wie Walserhaus. Das Hotel steht in unverbauter Umgebung auf 1200 Metern mit fantastischem Blick auf die umliegenden Berge. Das Chesa Valisa besteht aus dem 500 Jahre alten &#8211; und wunderschön hergerichteten &#8211; Stammhaus und einem Neubau, der nach baubiologischen Gesichtspunkten in der Tradition der Voralberger Holzbauweise gebaut wurde. Viel Holz, viel Glas = viel Atmosphäre und Licht. Eine Besonderheit sind die Lehmwände, die für Wärme und Feuchtigkeitsaustausch sorgen.</p>

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</a>

<p>Ausblick aus meinem Zimmer</p>
<p>Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, freundliches und hilfsbereites Personal, eine sehr großzügige Saunalandschaft mit Open Air Spa, sowie eine Bioküche vom Feinsten &#8211; das familienfreundliche Chesa Valisa kann ich nur wärmstens für einen Urlaub empfehlen. Preise ab 85 Euro/Person (im Doppelzimmer inkl. Bio-Vitalpension)</p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Nun aber zur WalserAuszeit. Die Arrangements gibt es in zwei Versionen zum Erleben: Das Tal zum Fühlen und Das Tal zum Bewegen. Das darf man erwarten: </span></strong></p>
<p><strong>Walser Brotzeit auf der Piste</strong></p>

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</a>


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</a>

<p><strong><span style="font-weight: normal;">Früh morgens raus auf die Piste &#8211; rein ins Vergnügen. Mit dem Walser Original Herbert Simmerle geht es auf Entdeckungsreie ins Skigebiet und auf eine zünftige Brotzeit abseits der Piste.</span></strong></p>

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</a>

<p><strong>Von Klangschalen und Klopfgeräuschen</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Von der Piste geht&#8217;s direkt zum <strong><a href="http://www.klang-energie-centrum.at">Klang Energie Centrum</a></strong> von Elfriede Müller. Mit Klangschalen und Gong nimmt uns die Klangtherapeutin auf eine &#8220;Reise in unsere Mitte&#8221;, in der die Klänge unser Sein durchdringen. Eine interessante Erfahrung. Die Klänge sind sehr beruhigend (ich nicke sogar kurz weg und muss aufpassen, nicht vom Stuhl zu kippen). Allerdings holt mich während meiner Entspannungsphase ein seltsames Klopfen zurück  in die Realität. Für meine Recherchen lasse ich meine kleine Flip Mino Kamera mitlaufen. Wie soll ich mich sonst gleichzeitig entspannen und  Informationen für meine Reportage sammeln? Dass eine Journalistin gewissenhaft ihrer Arbeit nachgeht, scheint die Klangtherapeutin indes zu stören. Jedenfalls klopft sie mir mit ihrem monströsen Klangschläger auf dem Fuß. Zuerst denke ich, irgendetwas ist mir auf den Fuß gefallen. Dann klopft es erneut, heftiger und eindringlicher. Erstaunt öffnete ich die Augen. Würde ihr Blick Klänge sprechen, sie würden sicher einem dröhnendem Gong gleichen.</span></strong></p>
<p><strong>Hoch zu Ross </strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">
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</a>
</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">
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	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.takkiwrites.com/wp-content/gallery/cache/706__x300_vorspeise-2-web.jpg" alt="vorspeise-2-web" title="vorspeise-2-web" />
</a>
<br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Abends geht es zur kulinarischen Kutschenfahrt durch das Kleinwalsertal. Dinner-Hopping hoch zu Ross sozusagen. Lecker kann ich da nur sagen! Das, was uns sie Walser-Köche auf den Tisch zaubern, ist beeindruckend für Augen und Gaumen. </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><strong>Wege zur Stille</strong><br />
</span></strong></p>

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</a>

<p>Am Sonntag nimmt uns Meditationslehrer und Wanderführer Thomas Schneider mit auf die &#8220;Wege zur Stille&#8221;. Durch bewusstes Atmen gelangen wir zur Ruhe und Konzentration. Plötzlich nehme ich meine Umgebung ganz anders wahr. Ich gehe bewusster, fühle den Boden unter den Füßen, höre die Vögel, spüre den Wind wie er sanft über mein Gesicht streicht.</p>

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</a>

<p>Langsam gehen, meditativ gehen und sehr aufmerksam gehen. &#8220;Das aufmerksame Gehen führt uns in den Augenblick&#8221;, sagt Thomas Schneider. Denn nur im Augenblick können wir neue Dinge erfahren und neue Dinge erlernen.</p>

<a href="http://www.takkiwrites.com/wp-content/gallery/ausflugstipps/wege-2-web.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic708]" >
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</a>

<p>Den Körper und die Atmung bewusst wahrnehmen und langsam Gehen. Klingt einfach. Ist auch einfach. Und trotzdem so ungewohnt für den Körper, der gar nicht darauf eingestellt ist, auf entspannte Weise durchs Leben zu gehen.</p>
<p><strong>Zum Abschluss  noch einmal Genuss</strong></p>
<p><strong>
<a href="http://www.takkiwrites.com/wp-content/gallery/ausflugstipps/jeremias-web.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic702]" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.takkiwrites.com/wp-content/gallery/cache/702__x300_jeremias-web.jpg" alt="jeremias-web" title="jeremias-web" />
</a>
<br />
</strong></p>
<p>Jeremias Riezler vom Restaurant <strong><a href="http://www.walserstuba.de/">Walser Stuba</a></strong> steht für die neue Generation von Küchenchefs. Hätte er eine Kochsendung &#8211; ich würde sie mir ohne zu zögern ansehen. Jeremias ist bodenständig, kocht anständig traditionell ohne Firlefanz und will seinen Teil dazu beitragen, das kulinarische Erbe des Kleinwalsertals zu bewahren. Mein Tipp: Hingehen und verwöhnen lassen! Kollegin Antje Blinda von <a href="http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,753609,00.html">Spiegel Online</a> berichtet wie&#8217;s war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schwarzwald</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 14:45:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Samstag unterwegs von Sasbachwalden hoch zum Mummelsee. 800 Höhenmeter. Sehr schöne Wanderung. Vom Frühling im Tal zum Winter am Mummelsee, der schneebedeckt und zugefroren war. Unterwegs habe ich diese Stimmungen eingefangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Am Samstag unterwegs von Sasbachwalden hoch zum Mummelsee. 800 Höhenmeter. Sehr schöne Wanderung. Vom Frühling im Tal zum Winter am Mummelsee, der schneebedeckt und zugefroren war. Unterwegs habe ich diese Stimmungen eingefangen.</p>

<a href='http://www.takkiwrites.com/schwarzwald/5546443773_21c2d11f9b_b/' title='5546443773_21c2d11f9b_b'><img width="188" height="188" src="http://www.takkiwrites.com/wp-content/uploads/5546443773_21c2d11f9b_b-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="5546443773_21c2d11f9b_b" title="5546443773_21c2d11f9b_b" /></a>
<a href='http://www.takkiwrites.com/schwarzwald/schwarzwald-2/' title='Schwarzwald'><img width="188" height="188" src="http://www.takkiwrites.com/wp-content/uploads/5546443969_3dc0af9bea_b-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schwarzwald" title="Schwarzwald" /></a>
<a href='http://www.takkiwrites.com/schwarzwald/schwarzwald-3/' title='Schwarzwald'><img width="188" height="188" src="http://www.takkiwrites.com/wp-content/uploads/5546967706_dae3a23a93_b-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schwarzwald" title="Schwarzwald" /></a>

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		<title>VitraHaus</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 20:24:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das VitraHaus in Weil am Rhein in der Abenddämmerung. Das VitraHaus, von den Architekten Herzog &#38; De Meuron entworfen, ist das Zuhause der Vitra Home Collection. Besucher finden im VitraHaus Inspirationen fürs Wohnen. Wer genug von IKEA hat, dem sei &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/vitrahaus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Das <strong>VitraHaus</strong> in <strong>Weil am Rhein</strong> in der Abenddämmerung. Das <a href="http://www.vitra.com/de-de/campus/vitrahaus/">VitraHaus</a>, von den Architekten Herzog &amp; De Meuron entworfen, ist das Zuhause der Vitra Home Collection. Besucher finden im VitraHaus Inspirationen fürs Wohnen. Wer genug von IKEA hat, dem sei ein Besuch des VitraHaus empfohlen. Obwohl das VitraHaus bereits vor einem Jahr eröffnet wurde, war ich erst vor wenigen Wochen zum ersten Mal in der Ausstellung. Fotografiert habe ich es zum ersten Mal am Freitag, 11. März 2011.</p>
<p><strong>Das VitraHaus in Weil am Rhein: Ein Ort, den man besucht haben muss! </strong></p>

<a href='http://www.takkiwrites.com/vitrahaus/vitrahaus-weil-am-rhein-2/' title='Vitrahaus Weil am Rhein'><img width="188" height="188" src="http://www.takkiwrites.com/wp-content/uploads/Vitra-Haus-Kopie1-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vitrahaus Weil am Rhein" title="Vitrahaus Weil am Rhein" /></a>
<a href='http://www.takkiwrites.com/vitrahaus/vitra-haus-pantone-chair-3/' title='Vitra Haus Pantone Chair'><img width="188" height="188" src="http://www.takkiwrites.com/wp-content/uploads/Vitra-Haus-Pantone-Chair-Kopie2-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vitra Haus Pantone Chair" title="Vitra Haus Pantone Chair" /></a>

<p>Sehr inspirierend finde ich nicht nur das Design des VitraHauses, sondern vor allem die Lichteffekte, die sich während der Blauen Stunde ergeben.</p>

<a href="http://www.takkiwrites.com/wp-content/gallery/night-photography/vitra-haus-selfportrait-bcm-web.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic695]" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.takkiwrites.com/wp-content/gallery/cache/695__x300_vitra-haus-selfportrait-bcm-web.jpg" alt="Vitra Haus Pantone Chair" title="Vitra Haus Pantone Chair" />
</a>

<p>Das ist mein original <strong><a href="http://www.vitra.com/de-at/home/products/panton-chair-classic/overview/">Panton Chair</a></strong> des dänischen Designers Verner Panton, der ab 1967 serien-mäßig produziert wurde. Für ein geplantes Fotoprojekt habe ich ihn vor dem VitraHaus in Szene gesetzt. Für einen Stuhl, der über 40 Jahre auf dem Buckel, bzw. der Lehne hat, finde ich den Panton Chair sehr ansprechend und zeitgemäß. Ein echtes Designstück eben.</p>
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		<title>Jetzt wird gewandert!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>takki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum 110. Deutschen Wandertag ist meine neuste Reportage auf Zeit online erschienen. In Südbaden scheint nun auch wieder die Sonne. Also nichts wie los, die Wanderstiefel schnüren und ab geht&#8217;s &#8211; entweder mit dem Hosentaschen-Ranger auf den Feldberg oder &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/jetzt-wird-gewandert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751911336/" title="Feldberg Westweg  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4139/4751911336_3997383952.jpg" width="335" height="500" alt="Feldberg Westweg " /></a><br />
Pünktlich zum 110. <a href="http://www.schwarzwald-tourismus.info/news/schwarzwald_news/110_deutscher_wandertag">Deutschen Wandertag </a> ist meine neuste Reportage auf <a href="http://www.zeit.de/reisen/2010-08/wandertag-schwarzwald">Zeit online</a> erschienen. In Südbaden scheint nun auch wieder die Sonne. Also nichts wie los, die Wanderstiefel schnüren und ab geht&#8217;s &#8211; entweder mit dem Hosentaschen-Ranger auf den Feldberg oder durch die kühle Klamm des Wasserfallsteigs. Viel Spaß beim Wandern! </p>
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		<title>Wilder Schwarzwald</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 19:43:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwei Tage Schwarzwald liegen hinter mir. Nur mit Rucksack und Kamera. Auf alten, fast nicht mehr vorhandenen Pfaden sind wir durch die Bannwälder des nördlichen Schwarzwaldes marschiert. Gekocht wurde am Lagerfeuer im Naturcamp das irgendwo versteckt im Wald liegt, übernachtet &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/wilder-schwarzwald/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4801703319/" title="Wilder Schwarzwald/ Black Forest on the wild side  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4116/4801703319_c3cc4eb2b8.jpg" width="500" height="251" alt="Wilder Schwarzwald/ Black Forest on the wild side " /></a><br />
Zwei Tage <strong>Schwarzwald</strong> liegen hinter mir. Nur mit Rucksack und Kamera. Auf alten, fast nicht mehr vorhandenen Pfaden sind wir durch die <strong>Bannwälder des nördlichen Schwarzwaldes</strong> marschiert. Gekocht wurde am Lagerfeuer im <strong>Naturcamp</strong> das irgendwo versteckt im Wald liegt, übernachtet unter dem Sternenhimmel. Obwohl dieses Foto hier gar nicht nach Schwarzwald aussieht, ist es eines meiner Lieblingsfotos von diesem Trip. Alles, was ich in diesen zwei Tagen erlebt habe, ist in diesem Bild enthalten. Abenteuer, Freiheit, Kameradschaft, Natur, Schönheit, draußen unterwegs sein und noch so vieles mehr.<br />
<em>Ich bin in den Wald gezogen, weil mir daran lag, bewusst zu leben, es nur mit den wesentlichen Tatsachen des Daseins zu tun zu haben. Henry David Thoreau.</em> Mit 28 hat sich der amerikanische Schriftsteller auf ein Experiment eingelassen. Er zog an den einsam gelegenen Walden-See in den Wäldern von Massachusetts um fern von aller Zivilisation ein Leben in Einklang mit der Natur zu führen. Sein Buch wurde zu einem Klassiker von dem wir heute noch vieles lernen können.<br />
Mich haben die vergangenen Tage im Schwarzwald sehr an dieses Buch erinnert. Die Reise stand unter dem Thema &#8220;Nur 15 Dinge im Gepäck&#8221;. Schlafsack, ISO-Matte, ein Becher, Trinkflasche, Löffel, Taschenlampe, Messer, Regenjacke, Hut, Hose und Shirt zum wechseln &#8211; mehr haben wir nicht gebraucht . Losgezogen sind wir vom Naturschutzzentrum Ruhestein.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4801840427/" title="Blick auf den Wilden See by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4134/4801840427_5306c3a989.jpg" width="500" height="293" alt="Blick auf den Wilden See" /></a><br />
Unter Weg führte zum Wilden See, der sich im ältesten Bannwaldgebiet Baden-Württembergs befindet. Bannwälder sind Reservate, in denen sich der Urwald von morgen entwickelt. In diesen Gebieten ist die Natur sich selbst überlassen, damit sie sich in Ruhe entwickeln kann.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4801841015/" title="Pfad im Bannwald by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4078/4801841015_a514d8541e.jpg" width="500" height="335" alt="Pfad im Bannwald" /></a><br />
Einstieg in den Pfad, der durch das Bannwaldgebiet hinunter zum Wilden See führt.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4801840637/" title="Großvater-Tanne by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4142/4801840637_92eaec368f.jpg" width="335" height="500" alt="Großvater-Tanne" /></a><br />
Bin ich hier wirklich im Schwarzwald? Ich konnte es kaum glauben, eine so wilde Schönheit zu erleben. Auf totem Gehölz wachen Moose, Flechten, junge Bäumchen. Der abgestorbene Baum wird zum Nährboden. Bizarre, knorrige Bäume, wuchtige Riesen, wie die Großvater-Tanne, säumen den Weg zum Wilden See.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4802472286/" title="Pfad zum Wilden See by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4080/4802472286_860ae7fb3d.jpg" width="500" height="335" alt="Pfad zum Wilden See" /></a><br />
Überwältigt von dem Pfad, der mitten durch einen Urwald führt, berühre ich Bäume, spüre ihre ruppige Rinde, trete über Wurzeln, muss mich bücken und klettern.  Bin nicht länger Besucher, der über begradigte Wege geht, sondern werde selbst Teil des Waldes. Ich halte inne, atme tief ein und schließe die Augen.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4802472484/" title="Wilder See by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4081/4802472484_eb78a52a8e.jpg" width="500" height="312" alt="Wilder See" /></a><br />
Der Wilde See ist ein Karsee, der in der Würmeiszeit entstanden ist. Vor rund 12.000 Jahren floss ein kleiner Gletscher durch das obere Schönmünztal. Nach seinem Rückzug hinterließ er eine ausgehobelten Mulde, der einen See aufstaute.  Heute ist der Wilde See einer von sieben natürlichen Karseen im Schwarzwald.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4802472628/" title="Wilder See by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4078/4802472628_cdf807c47e.jpg" width="500" height="259" alt="Wilder See" /></a><br />
<em>Ein See ist das Schönste, Ausdrucksvollste, was einer Landschaft zu eigen ist. Er ist der Erde Auge; wer hineinschaut, misst die Tiefe seines eigenen Wesens.  Henry David Thoreau, Walden</em><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4802471912/" title="im Bannwald  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4096/4802471912_8dc4d7196f.jpg" width="500" height="249" alt="im Bannwald " /></a><br />
Wir müssen weiter. Noch liegt eine gute Strecke vor uns. Am See haben wir uns eine Pause gegönnt und uns bei Heidelbeerkuchen und Holunderblütensirup gestärkt.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4801840199/" title="Alter Postpfad by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4141/4801840199_b7e6e6f1a3.jpg" width="500" height="271" alt="Alter Postpfad" /></a><br />
Unser Guide, Charly Ebel, Ranger vom <a href="http://www.naturschutz.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/67496/">Naturschutzzentrum Ruhestein</a> führte uns auf alten, in Karten nicht mehr verzeichneten Pfaden, die früher von den Postboten genutzt wurden. Unterwegs sahen wir sogar eine Kreuzotter, die sich auf einem Felsen in den Heidelbeerbüschen sonnte.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4802472766/" title="Lagerfeuer im Naturcamp by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4102/4802472766_710df5f730.jpg" width="500" height="304" alt="Lagerfeuer im Naturcamp" /></a><br />
Abends am Lagerfeuer im Naturcamp. Heidrun Zeus, Rangerin, hat uns ein Essen im Feuer gekocht, das in die hohe Kunst der Wildnis-Küche Eingang findet: Hähnchen mit Kräutern im Salzteig. Das ganze Huhn wird mit einem Salzteig ummantelt und kommt direkt in die Glut. Zusätzlich gabs am Feuer gegarte Forellen, einen Gemüseeintopf und einen Gemüsetopf mit Eichelschweinspeck. Abgerundet wurde das mit selbstgebrauten Kastanienbier. So lecker kann man nur unter freiem Himmel essen. Achja und leckere Bannocks haben wir ebenfalls zubereitet.<br />
Bevor es dunkel wurde, musste sich jeder seinen Schlafplatz suchen und vorbereiten (Wir mussten uns einen außerhalb der Sichtweite von den anderen suchen.) Diesen in stockdunkler Nacht wieder zu finden war eine kleine Kunst.<br />
Eine Nacht alleine im Wald zu verbringen ist ein eindrückliches Erlebnis. Geschlafen habe ich nicht gut, was aber sehr wahrscheinlich am Bach lag, der ziemlich geräuschvoll mitten durch das Campgelände rauschte.<br />
<em>Wir müssen lernen, wieder zu erwachen und wach zu bleiben. Nicht auf mechanischem Wege, sondern durch ein ständiges Erwarten der Morgendämmerung, die uns auch in unserem tiefsten Schlaf nicht verlässt. Henry David Thoreau. </em><br />
Das Buch &#8220;Walden &#8211; Ein Leben mit der Natur&#8221; ist im dtv Verlag erschienen und kann über <a href="http://www.amazon.de/Walden-Ein-Leben-mit-Natur/dp/3423126841/ref=sr_1_5?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1279395659&#038;sr=8-5">Amazon</a> bestellt werden. </p>
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		<title>Erfrischung gefällig?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>takki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dann nichts wie hin zu den Todtnauer Wasserfällen. Da gibt es erfrischendes Nass &#8211; kostenlos obendrein. Viel Schwitzen kann man indes auf dem neu eröffneten Wasserfallsteig, der vom Feldberg-Pass an der Wiesenquelle vorbei zum Fahler Wasserfall führt. Vorbei am Todtnauer &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/erfrischung-gefaellig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4786047469/" title="Todtnauer Wasserfall  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4121/4786047469_66d151a1f0.jpg" width="335" height="500" alt="Todtnauer Wasserfall "></a><br />
Dann nichts wie hin zu den <strong>Todtnauer Wasserfällen</strong>. Da gibt es erfrischendes Nass &#8211; kostenlos obendrein. Viel Schwitzen kann man indes auf dem neu eröffneten <strong>Wasserfallsteig</strong>, der vom Feldberg-Pass an der Wiesenquelle vorbei zum Fahler Wasserfall führt. Vorbei am Todtnauer Freibad, auf 984 Metern Höhe und damit das <strong>höchst gelegene Freibad in Deutschland</strong>, geht es weiter durch die Wolfschlucht zum Todtnauer Stadtgarten. Von dort geht es bergan bis zu den <strong>Todtnauer Wasserfällen</strong>.<br />
Natürlich ist der neue <a href="http://www.wasserfallsteig.de/">Wasserfallsteig</a> ein Weg, den man erwandert haben muss. Deshalb folgt in Kürze eine ausführliche Beschreibung.<br />
Wem das bei dieser Hitze zu anstrengend ist, hier zwei weitere Tipps, die Erfrischung verschaffen:<br />
<strong>Frischer Minztee mit Schwarztee</strong> gemischt oder <strong>Ginger Ale mit Eiswürfeln und frischen Minzblättern</strong>.</p>
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		<title>Der Schwarzwald, wie du ihn noch nie gesehen hast</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 15:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich liebe es, neue und alte Wege im Schwarzwald zu entdecken. Natürlich ist meine Kamera stets dabei, denn schließlich soll ja ne schöne Geschichte mit schönen Fotos dabei herauskommen. Aber sind wir mal ehrlich &#8211; wie viele Fotos brauchen wir &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/der-schwarzwald-wie-du-ihn-noch-nie-gesehen-hast/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4760630130/" title="Feldberg Ranger Achim Laber by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4119/4760630130_ec630d9ba6.jpg" width="500" height="335" alt="Feldberg Ranger Achim Laber"></a><br />
<strong>Ich liebe es, neue und alte Wege im Schwarzwald zu entdecken.</strong> Natürlich ist meine Kamera stets dabei, denn schließlich soll ja ne schöne Geschichte mit schönen Fotos dabei herauskommen. Aber sind wir mal ehrlich &#8211; wie viele Fotos brauchen wir noch von saftig grünen Wiesen, blauem Himmel mit Schäfchenwölkchen, strahlenden Pärchen, die verzückt in die Ferne gucken, Sonnenuntergänge über Bergrücken und Bächlein, die wie Hebels Gedichte zu Tale plätschern? Eben. Deshalb dachte ich mir, <strong>ich zeig den Schwarzwald mal so, wie man ihn noch nie gesehen hat</strong>. Hier darf ich euch also meine persönliche Vision und Interpretation vom Schwarzwald präsentieren.<br />
Fangen wir mit einem <strong>echten Original</strong> an. Dem <strong>Feldberg-Ranger Achim Laber</strong> vom <a href="http://www.naturschutz.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/67513/">Naturschutzzentrum Südschwarzwald</a>. Seit 20 Jahren schaltet und waltet er auf Deutschlands höchstem Mittelgebirge. Der Typ war mir von Anfang an sympatisch, erinnerte er mich doch an den Held meiner Kindheit, Lex  Barker. Das ist der Old Shatterhand aus den Winnetou-Filmen. Man könnte Achim Laber auch <strong>Old Schnattermund</strong> nennen. Wer ihn kennengelernt hat, weiß was ich damit meine. Allen anderen empfehle ich einen Besuch auf dem Feldberg oder die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DfXtuPioxtI&#038;feature=player_embedded#!">DVD &#8220;Feldberg Clips</a>&#8220;.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4760629900/" title="Feldbergsteig by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4098/4760629900_30cef61098.jpg" width="500" height="335" alt="Feldbergsteig"></a><br />
Unsere wilde Truppe hatte das Vergnügen, vom Feldberg-Ranger höchstpersönlich über den <a href="http://www.feldberg-steig.de/">Feldberg-Steig</a> geführt zu werden. Wer zu faul zum Laufen ist, kann sich sich im Haus der Natur die schöne<a href="http://www.feldberg-steig.de/fst/3d_show"> 3-D-Präsentation</a> über den <strong>Feldberg-Steig</strong> ansehen. Oder sich den <a href="http://www.feldberg-steig.de/fst/hosentaschen_ranger">Ranger in die Tasche</a> stecken und selber losziehen. Mein Tipp: Zuerst die 3-D-Show gucken, dann den Steig selber laufen und am Ende die DVD für&#8217;s Sofa daheim kaufen. Mehr Feldberg geht dann nimmer.<br />
Ich muss gestehen, dass ich den Feldberg-Steig bisher gar nicht kannte. Wie denn auch. Auf meinen <strong>Westweg-Etappen</strong> bin ich bisher immer nur der roten Raute nach. Die ist ja auch deutlich zu erkennen. Nicht so wie die vielen anderen Schilder, die so manchen Wanderer in die <a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751902082/">Verzweiflung</a> treiben.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4760629092/" title="Feldbergsteig by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4117/4760629092_a76c68efd9.jpg" width="500" height="335" alt="Feldbergsteig"></a><br />
So was habe ich mir bisher durch die Schlappen gehen lassen!<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4760628842/" title="Feldbergsteig by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4135/4760628842_2cb162ea80.jpg" width="500" height="294" alt="Feldbergsteig"></a><br />
Jetzt weiß ich es besser und werde bei meinen nächsten Besuch auf dem Feldberg von der roten Raute abzweigen. Denn der<strong> Feldberg-Steig</strong> zählt ab sofort zu den <a href="http://www.takkiwrites.com/wege-die-man-erwandert-haben-muss/">Wegen, die man erwandert haben muss! </a></p>
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		<title>Wege, die man erwandert haben muss</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:25:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt Orte, die man besucht haben und Wege, die man erwandert haben muss. Einer davon ist der Westweg. Er führt auf 280 Kilometern Länge von Pforzheim nach Basel. Das ist lang. Und zeitaufwändig. Warum also nicht das Sahnehäubchen herauspicken &#8230; <a href="http://www.takkiwrites.com/wege-die-man-erwandert-haben-muss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751252059/" title="Westweg Feldberg by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4122/4751252059_e8b7c38e52.jpg" width="500" height="335" alt="Westweg Feldberg"></a><br />
Es gibt Orte, die man besucht haben und Wege, die man erwandert haben muss. Einer davon ist der<a href="http://www.westweg.de/"> Westweg</a>. Er führt auf 280 Kilometern Länge von Pforzheim nach Basel. Das ist lang. Und zeitaufwändig. Warum also nicht das Sahnehäubchen herauspicken und sich den schönsten und spektakulärsten Abschnitt auswählen? Und das ist &#8211; meiner Meinung nach &#8211; die Strecke zwischen Hinterzarten und Vogelbach. Sie führt über den <strong>Feldberg</strong>, mit 1493 Metern die höchste Erhebung deutscher Mittelgebirge, weiter über das <strong>Wiedener Eck</strong> (1025 m), <strong>Belchen</strong> (1414 m) und <strong>Blauen</strong> (1165 m). Der <strong>Westweg</strong> bietet <strong>Trails</strong> vom Feinsten &#8211; <strong>schmale Steige</strong> und <strong>knackige Anstiege</strong> &#8211; oft mit alpinem Charakter.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751911336/" title="Feldberg Westweg  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4139/4751911336_3997383952.jpg" width="335" height="500" alt="Feldberg Westweg "></a><br />
<strong>Bei über 30 Grad und schwüler Witterung fühlten wir uns mehr in einem tropischen Dschungel als im Schwarzwald</strong><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751902082/" title="Schilderwald am Feldberg  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4138/4751902082_53838eb561.jpg" width="375" height="500" alt="Schilderwald am Feldberg "></a><br />
Ein Wort zur Beschilderung: Es kam einmal vor, dass ich mich auf dem Feldberg fast verirrte. Damals war ich mit dem Mountainbike unterwegs und man konnte die Hand kaum vor Augen sehen &#8211; so neblig war es! Ansonsten dürfte es selten vorkommen, dass sich ein Wanderer verläuft. Wesentlich mehr zur Verwirrung als zur Verirrung trägt die Beschilderung bei. So geht es den beiden Wanderern, die sich erst einmal in diesem Schilderwald zurechtfinden müssen. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751265403/" title="Kühe am Feldberg  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4096/4751265403_5c7f946691.jpg" width="500" height="248" alt="Kühe am Feldberg "></a><br />
Als wir auf dem Feldberg ankamen, rumpelte es bedrohlich. Und das, was sich da über uns am Himmel zusammenbraute, sah nicht gut aus. Die Kühe namen das alles gelassener als wir. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751908254/" title="Blick auf Feldberg  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4141/4751908254_b00b78e409.jpg" width="500" height="261" alt="Blick auf Feldberg "></a><br />
 Weiter ging es nach einer Rast in der St. Wilhelmer Hütte über den <strong>Stübenwasen</strong> (1386 m).  Ursprünglich hatten wir geplant, über den <a href="http://www.takkiwrites.com/abenteuer-alpiner-pfad/">Alpinen Pfad</a> zum Stübenwasen zu gelangen. Nach einem Gespräch mit dem Hüttenwart haben wir uns dazu entschlossen, den Westweg zu wandern. Den Alpinen Pfad haben wir 2007 bewandert. Nach Aussagen des Hüttenwirts ist der Weg nur noch mit entsprechender Ausrüstung (Seil) begehbar. Deshalb möchte ich dringend davor abraten, den Alpinen Pfad zu begehen! Es sind bereits schwere Unfälle &#8211; auch mit tödlichen Folgen &#8211; passiert.<br />
 Unterwegs auf dem Westweg bieten sich fantastische Ausblicke auf den Feldberg. Wir übernachteten im <a href="http://www.berggasthof-stuebenwasen.de/">Berggasthof Stübenwasen</a> auf 1270 Metern. Sehr schöne und ruhige Lage, gutes Essen (frische Pfifferlinge mit Semmelknödel und Spätzle), die Zimmer sind einfach, aber sauber und günstig (Zimmer mit Frühstück 29 Euro / Person) </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751282157/" title="Belchen by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4076/4751282157_d032458a0e.jpg" width="500" height="302" alt="Belchen"></a><br />
Das Foto entstand auf dem Stübenwasen in der Abenddämmerung mit Blick auf den Belchen. Für mich ist der markante Belchen der schönste der Schwarzwaldberge. Der Anstieg vom Wiedener Eck aus sowie die Abstiege zum Haldenhof oder nach Neuenweg sind echte Trails mit alpinem Charakter. Der Ausblick bei guter Sicht vom Rapsfelsen auf die Alpenkette ist spektakulär. Leider hatten wir auf unserer Wanderung sehr gewittriges, diesiges Wetter und keine Fernsicht.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/takkito/4751916922/" title="Abendstimmung Blauen-Trail  by Birgit-Cathrin  Duval, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4143/4751916922_99a54d589c.jpg" width="500" height="318" alt="Abendstimmung Blauen-Trail "></a><br />
So fantastisch die Aussicht vom Belchen auf die Alpenkette, ist der Blick vom Blauen in die Rheinebene. Wenn ich auf dem Blauen stehe, habe ich immer ein wenig das Gefühl, in einem Flugzeug zu sitzen und über die Rheinebene zu fliegen. Gestern blieb uns allerdings nur wenig Zeit, uns der Aussicht zu widmen. Denn uns stand noch der Abstieg bevor. Eigentlich wollten wir es diesmal bis Kandern schaffen. Es war unser<a href="http://www.takkiwrites.com/long-way-home-die-westweg-tour/"> zweiter Versuch</a>, die Strecke vom Stübenwasen bis Kandern an einem Tag zu bewältigen. Das wären rund 46 Kilometer gewesen. Doch der Abstieg vom Blauen zehrte an den Kräften. Die Füße schmerzten nach 40 Kilometern und zwei Bergetappen über Belchen und Blauen. So war auch dieses Mal Schluss in Vogelbach. Trotzdem &#8211; es war eine geniale Wandertour, auf der wir uns so richtig entstressen konnten! </p>
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