Auge in Auge mit der Natrix natrix

Eine Ringelnatter (Natrix natrix) beim Sonnenbaden an der Schwarzenbachtalsperre im Schwarzwald. Obwohl Nattern ja ungefährlich sind, wollte ich für das Foto trotzdem nicht näher rangehen. 

Dieser Blogpost ist einem guten Freund gewidmet, der vergangene Woche eine etwas unerfreuliche Begegnung mit einer giftigen Höhlenotter hatte. Er musste nach einem Schlangenbiss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Dabei erging es ihm besser als einem Wanderer im Berner Oberland, der gleich von zwei Kreuzottern gebissen wurde und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste. Die Story gibt es hier zu lesen. Was aber sollte man tun, um so etwas zu vermeiden? Dazu gibt es ein Merkblatt “Schlangen – was tun”. Unter anderem steht da: “Damit es gar nicht erst zum Schlangenbiss kommen kann, sollten Wanderer nie barfuss gehen, knöchelhohe Schuhe und lange Hosen tragen und den Rastplatz vorher auf Schlangen hin absuchen.”

Eins hat das Merkblatt vergessen, zu erwähnen: Dass man Schlangen, und seien sie noch so klein, nicht in die Hand nehmen sollte!

Ein Gedanke zu „Auge in Auge mit der Natrix natrix“

  1. Also liebe Kinder versucht das nicht zu Hause, nur in den Bergen, ok!

    Das ware aber ne Kreuzotter, ne dunkle Kreuzotter auch Höllenotter genannt, nicht Höhlenotter! So dunkel war sie nun auch wieder nicht, drum wars eine ganz normale Vipera Berum. :)

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