Am Freitag flogen wir mit der Royal Tongan Airlines nach Neiafu auf die Inselgruppe Vava’u. Bereits beim Einchecken konnten wir feststellen, dass die königliche Luftline sich in einem ähnlichen Zustand befindet wie der Königspalast in der Hauptstadt Nukualofa. Beide scheinen sich allmählich in ihre Bestandteile aufzulösen. Der Palast gleicht eher einem Bretterverschlag und so ähnlich sah denn auch das Flugzeug aus. (Angemerkt sei, dass König Tupou IV vorzugsweise sein Land von seiner Luxusresidenz in Auckland aus regiert). Die 12 sitzige Twin Otter hat wohl schon im Korea-Krieg gedient (jedenfalls waren da so komische Zeichen beim EXIT-Schild). Die Notausstiege waren bereits zig mal verklebt, die hintere Türe stand einen Spalt offen, Life best nike running shoes Vests waren nicht vorhanden, aber die Piloten hatten schmucke Uniformen. Das weckt doch Vertrauen. Jedes Gepäckstück wurde gewogen, danach mussten die Passagiere mit Handgepäck auf die Waage. Anschließend rechnete der Pilot das Startgewicht und den Treibstoffverbrauch aus und ich hoffte inständig, dass er in Mathe nicht so ne Niete ist wie ich. Eine Stunde und 12 Minuten später landeten wir in Neiafu. Der Flug war mit das spektakulärste, das ich auf unserer Reise erlebt habe. Im türkisblauen IetpShops , 'Teal Nebula' Hues Take This Nike Air Force 1 Out Of This World , jordan nike high jump pants shoes girls boys women Meer lagen Inseln wie Spiegeleier in der Pfanne. In der Mitte ein bisschen Palmen, dann ein gleissend weisser Strand und ein Korallenriff an dem sich die Wellen brechen. Und das in so unglaublichen Farben, man bekommt schier einen Rausch davon.
Vavau war auch so, wie man sich die Südsee vorstellt air jordan 4 retro red thunder. Ein Traum!
Archiv für den Tag: 14 Apr. ’06
Ehrengäste beim Tonga Festmahl
Feiern in Tonga heisst vor allem viel, viel essen! Am Donnerstag wurde uns die Ehre zuteil, an einem Festessen als Gäste teilzunehmen. Grund war der Besuch des Field Directors Europe auf der Lafa Lafa , University of the Nations Komplex in Tonga. Den ganzen Tag über liefen die Vorbereitungen. Der Ehrengast wurde mit einer traditionellen Kava Zeremonie empfangen. Dabei haben die Männer ihre Bastmatten und Röcke an, sitzen auf dem Boden und trinken ein schlammähnliches Getränk. Ein Glas davon wurde auch dem Director gereicht und seinem Gesichtsausdruck war zu entnehmen, dass es nicht grade wie Champagner schmeckte. Gut, dass wir „nur“ zusehen mussten. Danach wurden die Gäste zur Ehrentafel gebeten und wir dachten, dass es sich um ein Versehen handeln muss, als man uns bat, dort ebenfalls Platz zu nehmen. Die Tongaer hatten ein Ferkel gebraten, die Tafel war gedeckt mit Lobster, Fisch, Hühnchen, Taro-Wurzeln, Früchten, Gemüse – alles in unglaublichen Mengen. Während wir die Leckerein verzehrten, wurden polynesische Tänze und Gesänge aufgeführt. Südsee life und wir mittendrin!